Archiv für 7. Februar 2009
Flickr Tag Error: Call to display photo '3260147214' failed.
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Das Auge meiner Frau. 45mm, 1/125 Sek,, f6.3, ISO 200. Bearbeitet in PS (teilweise monochrom).
Original-Aufnahme wurde in ein monochromes Bild umgewandelt, dann wieder in RGB konvertiert. Die zuvor im Farbbild freigestellte Iris wurde ins Bild kopiert. Die Ebene erhielt eine Deckkraft von 75% und das Attribut “Ineinanderkopieren” (dadurch sticht sie besonders hervor). Das Unterlid habe ich ebenfalls freigestellt und als übergeordnete Ebene eingefügt. Um die scharfen Kanten zu nivellieren, habe ich mit dem Filter “Radialer Weichzeichner” (Stärke: 4, strahlenförmig) Iris und Lid weichgezeichnet. Durch die geringe Stärke waren — wie erwünscht — nur die Randbereiche betroffen, während der Mittelpunkt der Iris in der Schärfe unberührt geblieben ist.
Referenzen: Ein Beispiel für die Verwendung dieses Bildes in Internet-Projekten.
Vogel statt Frosch — Bilder von oben
Fotos wie auf einer Modelleisenbahn: Von oben eröffnen sich neue Perspektiven. Nun ist es leichter, zum Frosch zu werden als zum Vogel, aber wenn wir im Flugzeug sitzen, bieten sich Fotos geradezu an. Ansonsten funktioniert das auch von Brücken, Bergen, Hochhäusern u.ä. hinunter. Dabei sollte ein Detail verdeutlichen, von wo das Bild entstanden ist: Brückenpfeiler, Hausfronten oder eine Tragfläche. Im Gebirge bieten sich Hütten, Felsformationen oder Bäume in der Nähe an.
Die Tiefe des Raums
Wo das Hauptmotiv letztendlich sich befindet, ist eigentlich egal, solange der Betrachter hingeführt wird. Ja, es kann sogar im Hintergrund stehen. Gerade mit einem Weitwinkelobjektiv kann man da allerhand machen: Der Betrachter wird in das Bild hineingesogen, wenn Häuserfronten sich kafkaesk nach hinten verengen oder eine Straße sich schienbar im Hintergund auflöst, weil die Straßenränder einem weit entfernten Punkt zustreben. Bei Motiven, welche die gleiche Größe haben, funktioniert das mit der räumlichen Tiefe auch ganz hervorragend: Eine Reihe parkender Autos zum Beispiel, die schräg hintereinander im Bild positioniert werden, erzeugt räumliche Tiefe, weil sie immer kleiner zu werden scheinen.
Weiter entfernte Objekte sind weniger gut zu erkennen und damit weniger detailreich. Auch dieser Effekt gibt einem Bild räumliche Tiefe.















