Vigilance, die Wachsamkeit, musste mal eben Platz machen. Das Theme ist wirklich gut, aber ich habe in den letzten Wochen das Default Theme von WordPress, Kubrick, mal neu interpretiert und brauche jetzt eine Testplattform mit echten Inhalten. environment muss sich nun testen lassen und bewähren!

Auffällig sind zunächst die Design-Anpassungen. Die Proportionen von Kubrick sind gleich geblieben,  das äußere Erscheinungsbild wurde aber komplett neu aufgestellt. Grün und Braun sind — in Anlehnung an die Natur — die vorherrschenden Farben, dabei habe ich jedoch auf “brüllende” Farben verzichtet und eher die “gedeckelte” Variante benutzt. Entsprechend wurden über CSS alle Textfarben (Link, besuchte Links, Überschriften…) diesem Farbschema angepasst.

Auch sonst wurde unter der Haube an vielem geschraubt. Die grundsätzlichen Prinzipien habe ich allerdings belassen, weil Kubrick diesbezüglich zu den besten Themes überhaupt gehört. Es ist klassisch, aufgeräumt, lässt sich sehr gut bedienen und stellt den Benutzer nicht vor unüberwindbare Hürden — man fühlt sich gleich zuhause. Aber warum in der Einzelansicht eines Artikels die komplette Seitenleiste verschwinden muss, war mir schon immer ein Rätsel. Das ist hier anders — die elementaren Inhalte (Tags und Kategorien) erscheinen nun auch hier.

Nach entsprechender Markierung eines Artikels über das Spezialfeld im Bearbeitungsmodus als “topartikel” und einem entsprechenden Wert kann ich als Blogger meine Favoriten kenntlich machen — diese müssen schließlich nicht immer mit den am häufigsten aufgerufenen Beiträgen übereinstimmen. Das Suchfeld wurde völlig neu gestaltet, mit eigenem Hintergrund, dafür ohne Suchbutton. Bei Markierung des Textes ist neu — entsprechende Passagen sind nun grün unterlegt (vergleichbar einem Textmarker), die Textfarbe ändert sich dann von schwarz auf weiß. Eine Schlagwortwolke ist in der Sidebar implementiert, die man sonst so nur als Plug-In bekommt.

Der Autor eines Eintrags im Artikelfuß angezeigt und kann als Basis für das Herausfiltern eines bestimmten Verfassers herhalten. Ebenfalls im Artikelfuß steht nun die Information, wieviel Zeit seit der Veröffentlichung vergangen ist. Das PlugIn “wp-dhTimeSince” verrichtet hervorragende Dienste.
Der komplette Kopfbereich ist eine “Home-Zone” — durch Klick gelangt man  zurück zur Startseite. Es sind vor allem Kleinigkeiten, die modifiziert und neu eingebaut wurden. Auch die Sprachdateien wurden angepasst — neue Phrasen sind aufgenommen und entsprechend ins Deutsche übersetzt, die bereits existierenden Übersetzungen überarbeitet und an meine Bedürfnisse angepasst.

Über die Schwierigkeiten, die Fragestellungen und Hilfen für Lösungsansätze im Netz werde ich wird mein Co-Autor Hechelbach zukünftig immer mal berichten — zwar gibt es Ressourcen zu den Themen PHP, CSS, XHTML und Co. (fast) wie Sand am Meer, aber nicht jede Quelle ist diesbezüglich gleich gut geeignet.

Ein Feedback wäre toll — wo hakt es, wo fehlen Übersetzungen, was ist gut?

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