Archiv für 15. März 2009

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Eine dieser für Schweden typischen Mauern aus Natursteinen.

HechelbachSie kennen vermutlich das “WordPress-Default“-Theme, auch bekannt als “Kubrick“. Dieses Theme liegt grundsätzlich unserem “environment“-Theme zugrunde, obschon es so verändert wurde, dass es nicht sofort auffällt. Viele halten “Kubrick” für überholt, weil man es zu oft gesehen hat. Prinzipiell mag das stimmen, wenn man es völlig unbearbeitet ins Rennen schickt. Wir aber haben uns aufgrund der Stärken des Themes für den Einsatz entschieden, das Theme neu aufgestellt und nutzen es jetzt für dieses Blog.

Die Sidebar, also die Seitenleiste mit Links, Schlagworten und Kategorien, ist für viele Benutzer ein gewohntes Bild; oft wird sie mit zusätzlichen Plug-Ins aufgepeppt; wir beispielsweise nutzen u.a. das Flickr-Badge-Widget zur Präsentation von eigenen Fotos bei Flickr. “Kubrick” zeigt aber im Urzustand nicht in allen Situationen eine Seitenleiste an. Viele empfinden das als störend. Wie man das ändern kann, steht hier. Anfänglich hatten wir das auch für alle möglichen Ansichten geändert, aber zumindest eine Einzelansicht von Artikeln 0hne Sidebar birgt ungenutztes Potential. Man könnte nämlich über einige kleine Änderungen im Stylesheet (style.css) einfach die Anzeigefläche  der Einzelartikelansicht vergrößern und so den Raum der fehlenden Seitenleiste sinnvoll nutzen.

Wir suchen also in der style.css folgenden Eintrag

.widecolumn { padding: 10px 0 20px 0; margin: 5px 0 0 150px; width: 450px; }

und ändern ihn wie folgt:

.widecolumn { padding: 10px 0 20px 0; margin: 5px 0 0 70px; width: 600px; }

Indem der margin-Wert von 150px auf 70px herabgesetzt wurde, rückt der linke Rand des Artikels weiter nach links, der dort im Original ungenutzte freie Rand wird nun für die Anzeige des Beitrags genutzt. Der Width-Wert wurde nun von 450px auf 600px heraufgesetzt, dadurch wird der Artikel breiter angezeigt und nutzt so den Raum, den ansonsten die Seitenleiste besetzt. Gerade für lange Artikel kann das vorteilhaft sein, weil der Benutzer nicht so oft scrollen muss, um ans Ende des Artikels zu gelangen.

Nachteilig ist an diesem Verfahren, dass der Benutzer wieder nach oben scrollen muss, um wieder zur Startseite zu gelangen und somit auch die Seitenleiste wieder zur Verfügung zu haben. Das Manko haben wir über eine Box am Artikelende behoben, in der — optisch bewusst vom übrigen Anzeigefeld abgehoben — die wichtigsten Navigationslinks zu finden sind. Diese Box wird auch noch anderweitig genutzt, aber dazu mehr in einem späteren Artikel.

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