Archiv für März 2009

Flickr Tag Error: Call to display photo '3317592692' failed.

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  • message: Photo "3317592692" not found (invalid ID)

Zwangsläufig beschäftigt man sich mit Visualisierungsaspekten, wenn man ein Blog zusammenschraubt und fährt. Schließlich kann man nicht erwarten, dass sich alle so auf der Plattform auskennen wie man selbst. Gerade die Möglichkeit, RSS-Feeds zu abonnieren, kann nicht deutlich genung herausgestellt werden. Sonst rauschen alle Besucher wieder ab, ohne etwas für später mitzunehmen.

Eine ganz hervorragende Sammlung frei erhältlicher RSS-Piktogramme finden Sie hier — von ganz unprätentiös bis krachend. Wer von da wieder verschwindet, ohne fündig geworden zu sein, na, dem ist dann wohl nicht mehr zu helfen.

Flickr Tag Error: Call to display photo '3316803281' failed.

Error state follows:

  • stat: fail
  • code: 1
  • message: Photo "3316803281" not found (invalid ID)

68mm, 1/250 Sek., f5, ISO 100.

Hechelbach Es ist Ihnen vielleicht schon da und dort aufgefallen: Nicht nur der Blog-Titel ist anklickbar, sondern auch die Beschreibung. Sie können diesen Bereich auch Untertitel nennen. Sie als Besucher haben dadurch keine wirkliche zusätzliche Funktionalität — Sie gelangen von dort ebenso zur Startseite, als würden Sie auf den Blogtitel klicken. Der Blogger, zumindest dann, wenn er angemeldet ist, gelangt von dort aus jedoch direkt in den Admin-Bereich. Vielleicht ist dieses Gimmick ja für Sie interessant — um zum Dashboard zu gelangen, müssen Sie sich dann nicht mehr bis zum Admin-Link durchhangeln, denn die Blogbeschreibung steht ja ganz oben im Seitenkopf und ist somit stets schnell erreichbar. Wir hatten das hier auch eine Zeit lang, bis Blogtitel und -Beschreibung dem neuen Design weichen mussten, für das wir die Einblendung von Titel und Beschreibung abgeschafft haben.

Gut daran ist, dass dies mit sehr wenig Code zu realisieren ist. Der Ort, an dem sich das abspielt, ist die header.php. Sie suchen einfach <?php bloginfo('name'); ?> sowie <?php bloginfo('description');?>. Den Bereich, der meistens so aussieht:

<!-- No.1: USUAL WAY. CLICK ON BLOG TITLE LETS YOU RETURN HOME WHILE THE DESCRIPTION IS JUST A DESCRIPTION NOT A CLICKABLE AREA. -->
<div id="header">
<div id="headerimg">
<h1><a href="<?php echo get_option('home'); ?>/"><?php bloginfo('name'); ?></a></h1>
<div class="description"><?php bloginfo('description'); ?></div>
</div>
</div>
<!-- END of No.1 -->

ersetzen Sie einfach durch diesen:

<!-- No.2: THE FOLLOWING COMMENTED PART IMPLEMENTS DIRECT ACCESS TO ADMININSTRATION BY CLICKING ON THE BLOG DESCRIPTION WHILE ANYONE WHO IS NOT LOGGED IN RETURNS BACK HOME -->
<div id="header">
<div id="headerimg">
<h1><a href="<?php echo get_option('home'); ?>/"><?php bloginfo('name'); ?></a></h1>
<div class="description">
<a href="<?php
if (current_user_can('level_10'))
echo get_settings('home').'/wp-admin/">';
else
echo get_settings('home').'/">';
bloginfo('description'); ?>
</a>
</div>
</div>
</div>
<!-- END of No.2 -->

Was macht der Code? Während in Variante 1, dem Standard-Header, Blogtitel und -beschreibung im Kopf angezeigt werden, aber nur der Titel anklickbar ist und den Benutzer zurück zur Startseite bringt (<a href="<?php echo get_option('home'); ?>/"><?php bloginfo('name'); ?></a>), wird in Variante 2, die ebenfalls beides anzeigt, durch einen Klick auf die Beschreibung die Berechtigung des Benutzers abgefragt. current_user_can('level_10') ist die höchste Berechtigung, nämlich die des Administrators. Sitzt jener gerade vorm Rechner, ist angemeldet, sieht sich das eigene Blog an und möchte nun dringend in das Dashboard gelangen, so genügt ihm (oder ihr, klar) das Anklicken der Blogbeschreibung dafür. Benutzer, die nicht angemeldet sind und somit auch nicht über entsprechende Berechtigungen verfügen, werden stattdessen einfach zur Startseite gebeamt.

Theoretisch (und praktisch) ist diese Berechtigungsabfrage auch für andere Funktionen sinnvoll, die nur dem Administrator zur Verfügung stehen sollen. Das Spektrum der Berechtigungen reicht von 0 (der registrierte User) über 1 (der Mitarbeiter), 2 (der Blogautor) und 7 (der Herausgeber) bis eben 10 (der Administrator). Natürlich sind die vergebenen Berechtigungen abwärtskompatibel: Ein Admin darf alles (Level 10 bis 0), der Herausgeber ist da schon eingeschränkter (Level 7 bis 0) usw.

creative commonsUm es kurz zu machen: Ich ziehe meine Bilder nach und nach von Fotoplattformen zurück, die keine CC-Lizenz anbieten. Ich halte Creative Commons insgesamt für ein sehr faires, transparentes Rechtesystem — man muss es nur auch mal lesen. Für die meisten meiner Werke vergebe ich beispielsweise diese Lizenz.

Seit geraumer Zeit stelle ich Fotos nur noch bei Flickr ein. Das hat viele Gründe — die Community, die Möglichkeit, die Verbreitung der Bilder über verschiedene Gruppen, und eben die CC-Lizenz. Eines aber bleibt immer: Das Urheberrecht am Bild gibt man mit dieser Lizenz nicht ab. Folglich muss der Nutzer auch den Namen des Urhebers nennen, wenn er ein CC-lizensiertes Bild verwendet. Dazu möchte ich auf diesen Artikel verweisen.

Klar, auch ich habe einige Bilder auf Verkaufsplattformen, die dann natürlich eine andere Form der Nutzungslizenz haben. Aber generell mag ich Creative Commons. Dazu ein Zitat von Julia Seeliger (gefunden im Kommentarbereich des obigen Artikels):

“Ich würde mir wünschen, dass die Leute Creative Commons verstehen und benutzen, um die Welt schöner zu machen. Um schöne freie Bilder für alle Menschen bereitzustellen und auf der anderen Seite: um von Creative Commons und schönen Bildern (und anderen Werken) profitieren zu können.”

Array

Fußgängerbrücke über einen Fleet in Hamburg-Allermöhe.14 mm, 1/125 Sek., f7.1, Belichtungskorrektur -0.7EV, ISO 100.

Made on a MacBekannte von uns haben vor einigen Monaten ein Kind gezeugt — gesund und munter ist der kleine Windelbeschmutzer kürzlich zur Welt gekommen. Beim Sex Akt, so sagen sie, sei das MacBook zerstört worden, weil sie versehentlich darauf gelandet sind. Ihr Kind könnte also auch das Label “Made on a Mac” tragen — vielleicht in Form einer Tattoo.

Aber um diese Art von “Made on a Mac” soll es in diesem Artikel garnicht gehen, sondern um den Hype, der den Apple Macintosh-Dunstkreis umgibt. Eines ist klar: Auch ich habe schon gerne und viel an Apple-Rechnern gearbeitet und finde das Betriebssystem ganz vorzüglich, auch und insbesondere für die “ernsthaften” Beschäftigungen wie die Fotobearbeitung, DTP und Design. Derzeit aber arbeite ich mit Windows XP, SP 3. Ein stabiles OS soweit, in jedem Fall wesentlich besser als Vista, welches ich als das schlechteste Windows aller Zeiten empfinde.

Und trotzdem: Ein fader Beigeschmack bleibt. Weil ich diesem Blog kein “Made on a Mac” anheften kann. (Ich könnte schon, aber das wäre ja unehrlich.) Mein Ego hat einen gehörigen Schaden genommen. Ich gehöre nicht zur Rechner-Elite, oh nein. Ich bin ein Schmuddelkind. Ein Außenseiter, ein Niemand. Auf jeden Fall kein Mac-User. *AUGENAUSWEIN* *TRÄNENHOCHZIEH*

“Spiel nicht mit den Windows-Kindern // sing nicht ihre Lieder…”

Ich bin noch nie einem Netzauftritt begegnet, der sich stolz mit dem Label “Made on a Win” geschmückt  hätte. Manchmal bilde ich mir sogar ein, die Seiten, die sich damit rühmen, auf einem Mac gemacht worden zu sein, würden eleganter, schicker, einfach besser aussehen. Was natürlich Quatsch ist, ausgemachter Tinnef. WordPress bleibt WordPress, und das Dashboard sieht auch nicht anders aus.

Um nun folgt noch ein Geständnis: Mein wunderbares BenQ-Laptop, ein ganz hervorragendes Sub-Notebook mit ausgezeichneter Leistung, hat einen großen Schwachpunkt — der Akku ist hin. Für die tägliche Netzarbeit, die sich bei mir — der Familie folgend — über die ganze Wohnung und bei geeignetem Wetter auch auf den Balkon erstreckt, habe ich mir einen Eee PC zugelegt. Schick in Weiß, sehr handlich, von den Leistungsdaten her ausreichend, selbst Bildbearbeitung schafft der Winzling — aber es ist eben wieder eine Windows XP-Krücke. Nicht ernstzunehmen — so etwas findet keine Gnade vor den gestrengen Augen der “Professionals”.

Ich gestehe: Ich mag den Eee PC. Da hat Asus echt eine Kultmaschine auf den Markt gebracht. Daher habe ich mich zur “Made on an Eee”- Initiative entschlossen. Hier auch gleich mein erster Designvorschlag, mal eben aus der Hüfte geschossen:
Made on an Eee

mein Flickr

By Erik Rasmussen
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