Archiv für 25. April 2009

Instrumente Zugegeben, die folgende Geschichte hört sich etwas seltsam an. Aber sie ist wahr. Eine Freundin aus Sibirien hat sie erlebt.

Heimwerken im OP

Es war einmal in Sibirien. Frau M. arbeitete in einer größeren Stadt als Krankenschwester. In ihrem OP wurden orthopädische Operationen durchgeführt. Leider waren zur Zeit des sowjetischen Einheitsbreis nicht immer alle notwendigen Utensilien parat. Man behalf sich eben, eine Eigenschaft, die ich an vielen Kolleginnen und Kollegen aus dem ehemaligen Ostblock zu schätzen gelernt habe. Aus Scheiße Gold machen, quasi.

Da der Vater gute Westkontakte hatte, besaß er gutes Qualitätswerkzeug. Schraubenschlüssel waren Mangelware, wurden aber gebraucht. Folgerichtig nahm sie, Frau M., Vaters gutes Werkzeug mit zur Arbeit. Dort wurde es gründlich gereinigt und sterilisiert. Dank dieses Kunstgriffs konnten die anstehenden Operationen stattfinden. Und wir geben in Deutschland für jeden speziellen OP-Schraubendreher Hunderte von Euro aus.

Nun die Geschichte auf Russisch*:

Мастер работы В ОП

Это был один раз в Сибири . Г-жа М. работающих в одном из крупных городов в качестве медсестер. В ее были ортопедической хирургии выполняемых. К сожалению, время советского einheitsbreis не все необходимые утварь готов .  Именно одного имени, а имущество, которое я хочу многих коллег из бывшего восточного блока возможность убедиться.  Из hát золота, почти. Поскольку отец имел хороший westkontakte, Он обладал хорошей Качество Инструменты. Ключи являются скудными, однако необходимы. Она приняла логически, г-жи М., отец с Хорошими инструментами для работы. Существует, он был тщательно очищены и стерилизаци.  Благодаря этому хитрость, на предстоящей операции. И мы в Германии для каких-либо особых op. обойти сотни евро.

* Ich kann kein Russisch. Nicht wirklich. Habe mich in der Schule bemüht, zum Unterricht pünktlich zu erscheinen. Die kyrillische Schrift habe ich immerhin gelernt, zwei, drei Brocken der Sprache, aber damit erschöpft es sich dann auch. Den deutschen Text habe ich häppchenweise in Übersetzertools im Netz übersetzt. Bei der Rückübersetzung der gefundenen Phrasen kam allerlei Unsinn heraus. Daher habe ich an den Schluss des Artikels noch eine Übersetzung der russischen Übersetzung gehängt — zur Erbauung der Sprachfetischisten unter uns.

Und nun, zum krönenden Abschluss, das Ganze nochmal in der Rückübersetzung:

Meister der Arbeit im OP

Dies war ein Mal in Sibirien. Frau M. das Arbeiten in einer großer Städte als Krankenschwestern. In seiner wurden Orthopädische Chirurgie durchgeführt. Leider, Zeit sowjetischer einheitsbreis, dass nicht aller notwendige Gebrauchsgegenstand bereit ist. Nämlich ein Name, und Gut, das ich viele Kollegen von ehemaliger Ostblockmöglichkeit will, sicher zu sein. Von Scheiße-Gold, alles, aber. Weil Vater guten westkontakte, es besaß gute Qualitätsinstrumente, hatte. Schlüssel sind spärlich, aber notwendig. Er nahm logisch, Fr. M., der Vater mit guter Werkzeuge zu arbeiten. Es ist, es wurde gründlich gereinigt und Sterlisiation. Durch diesen Trick, bei der bevorstehenden Betrieb. Und wir in Deutschland für spezielle op Bypass Hunderte Euro.

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40mm, 1/640 Sek., f9, ISO 100. Kuppel der Fischauktionshalle Hamburg-Altona, erbaut 1894.

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