Archiv für April 2009
Gestern war’s, um die Mittagszeit. Es knackte vielsagend aus der Entenecke des Balkons. Eizähnchen bahnten sich ihren Weg durch die kalkhaltige Hülle. Und eh man sich so versieht, hocken 12 (in Worten: zwölf) putzmuntere Entenküken unter, neben und vor der Mutter. Hier eine kleine Fotostrecke:
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Heute, in aller Frühe, dann die Nestflucht. Einige Küken haben es bis oben auf die Mauer geschafft, einige sind abgerutscht und auf dem Balkon gelandet. Es sind etwa vier Meter Fallhöhe bis zum Fleet, aber als Mama losgeflogen ist, wollten jene, die das Hindernis erklimmen konnten, in Todesverachtung hinterher. Die Transportbox stand aber schon bereit, die Küken wurden eingesammelt und der aufgeregt schnatternden Mutter ans Wasser gebracht. Kurze Bestandskontrolle, alle Zwölfe konnten “out of the box” zur Frau Mama huschen — und schwammen mit ihr davon.
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Das Drama des letzten Jahres bleibt uns erspart. Drei Kreuze.
Manchmal ist das so: Man liest etwas, es berührt, unterhält, regt auf, regt zum Nachdenken an. Wie auch immer: Es wäre zu schade, nicht beachtet zu werden. Deshalb an dieser Stelle ein paar Fundstücke:
Can’t we now agree torture is illegal and ineffective? | Immer wieder versuchen sich die Folterer im Dienst der USA mit Ausflüchten zwischen “effektiv” und “legal” aus der Affäre zu ziehen. Jay McDonough hat diese leidige Diskussion satt — wie sicherlich viele.
The economic value of honeybees | Wir wissen es eigentlich seit dem “Bee Movie”: Bienen machen, dass die Welt sich dreht. Tatsächlich kann man sich an fünf Fingern abzählen, welche Kreisläufe unterbrochen würden, gäbe es die nach den Gesetzen der Physik eigentlich nicht flugfähigen Insekten nicht. Hier wird ein Blick auf den öknomischen Wert der Bienen geworfen.
The Surprising Consequences of Sleep Deprivation | Schlafen ist gesund — fragen Sie mal meine Frau. (“Ich leg’ mich mal ‘ne Viertelstunde hin.”) Schlafentzug und -mangel hingegen haben durchaus weitreichende Konsequenzen, auf jeden weitreichender als die, dass man schlicht und ergreifend müde ist.
3 Underrated Musicians and Bands | Sie machen auch Musik, nachweislich gute sogar, und kein Schwein kennt Sie? Den hier vorgestellten Musikern geht es ähnlich. Allerdings möchte dieser Artikel das ändern. Clutch? Dax Riggs? Porcupine Tree? Sie mögen ehrliche, handgemachte Musik der nicht ganz seichten Art? Dann sollten Sie hier mal kurz reingrätschen — es gibt auch Musikvideos.
Time Travel: Six Reasons Not to Meet Your Mother | Wer glaubt, es ginge immer so zu wie in “Zurück in die Zukunft”, der irrt. Sollten Sie eine Reise in die Vergangenheit anstreben mit dem Ziel, Ihre Mutter zu treffen, so sprechen einige Argumente dagegen. Und genau die finden Sie in diesem Artikel.
Obama: 100 days, 100 ways | Wie Barack Obama die Welt in 100 Tagen Amtszeit verändert hat — 100 Veränderungen aus allen Lebenslagen.
The Judgment on Vaccines Is In??? | Jim Carrey stellt hier unter Beweis, dass er nicht nur für dumme Grimassen taugt, sondern durchaus seine Denkwarze zu nutzen weiß: Er macht sich Gedanken über den möglichen Zusammenhang von Impfungen und Autismus und fordert angesichts der unklaren Lage und der vergleichsweise hohen Impfrate unabhängige Studien.
Für manchen mag es von Nachteil sein, dass alle Artikel auf Englisch verfasst sind. Lesenswert sind sie allemal.
“Du willst eine erfolgreiche Zukunft? Wenn ein tätowierter Kerl an deinem Drive-in-Schalter vorfährt, gib ihm seinen Burger, nicht deine Telefonnummer.”
[Kindersitterin Zee gibt dem Mädchen Jenny an der Tür einen Ratschlag fürs Leben. Aus dem Motion-Capture-Animationsfilm "Monster House", USA 2006]
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150mm, 1/400 Sek., f6.3, ISO 200. Möwe am Hamburger Hafen.
Neulich erst schrieb ich einen Artikel über Ethik. Was vor den Faröer-Inseln, einer unabhängigen Nation innerhalb des Königreichs Dänemark, passiert, lässt sich mit Worten nicht beschreiben, mit dem Verstand nicht fassen. Und es zeigt, was dem Menschen als schlimmsten aller Tiere einfällt.
“Stop the Atrocitiy” — Stoppt die Grausamkeit. Jörg Leichtfried aus der sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament hat eine Anfrage an die Kommission gestartet:
Seit Jahren werden im EU-Land Dänemark Pilotwale, Schnabelwale sowie Delfine auf schändlichste Weise gequält und getötet. Dies geschieht vor allem auf den Färöer-Inseln, unter dem Deckmantel einer Wikinger-Tradition. Oft werden hunderte Exemplare in eine Bucht gelockt und bei lebendigem Leibe aufgeschlitzt, sodass sie langsam verbluten. Damit werden ganze Familien umgebracht, was auch den Genpool dieser Arten massiv gefährdet.
Die Färöer-Inseln gehören zum Königreich Dänemark und werden von diesem subventioniert, anstatt dem Massaker Einhalt zu gebieten. Obwohl die Inselbewohner Dänen sind und unter dänischer Flagge leben, verweist Dänemark auf die Selbstverwaltung und kulturelle Eigenständigkeit der Inseln. Es handle sich nicht um ein EU-Land und es sei daher nicht als solches zu behandeln!
Gänzlich unbekannt scheint demnach die Problematik nicht zu sein. Die Antwort vom 3.3.2009, ebenfalls in seinem Blog zu finden, fällt leider nicht so aus, wie man es sich wünschen würde:
Die Jagd auf Pilotwale ist von der IWC jedoch leider nicht geregelt, da es bis heute noch keine Einigung über die Zuständigkeit der IWC für Kleinwale gibt. Angesichts der derzeitigen Diskussionen über die Zukunft der IWC hofft die Kommission jedoch, dass die EU und andere Parteien der IWC künftig auch die Problematik bei Kleinwalen werden ansprechen können.
Steigt man in die Problematik ein, finden sich einige Seiten im Netz, die sich mit damit beschäftigen. Zwei Seiten möchte ich stellvertretend erwähnen: OpenPr (von dort stammt auch das Bild oben) berichtet, dass Paul Watson, der Greenpeace einst mitbegründet hat, in diesem Jahr mit nderen Aktivisten Aktionen gegen das Walschlachten plant. Auf der Seite “Meeresakrobaten” werden auch weitere Links zum Thema angeboten. Der letzte Link in der Liste funktioniert so nicht, aber hier kommt man zum Artikel “Grindwaljagd auf den Färöer Inseln – Zwischen Barbarei und Tradition” auf Polarblog.de.
Und: Möglicherweise bestimmt bringt es nicht allzu viel, wenn man eine Protestnote an den Ministerpräsideanten der Färöer richtet, aber immerhin findet so die berechtigte Wut den richtigen Kanal:
Die Email von Jóannes Eidesgaard, den Ministerpräsidenten der Färöer Inseln: info@tinganes.fo.
Warum werden dort eigentlich massenhaft Kleinwale und Delfine* in Volksfeststimmung im Beisein und unter Beteiligung von Kindern abeschlachtet?
Aus einer Wikinger-Tradition heraus werden noch heute Wale abgeschlachtet, obschon das keine notwendige Nahrungsquelle mehr darstellt. Im kulturellen Bewusstsein der Färinger fehlt eine Ethik, die das Abschlachten der Wale ächtet. Tradition geht vor, Kindern wird das so vorgelebt. Der Fang wird dann unter allen aufgeteilt, um den Zusammenhalt und die Färinger Identität zu stärken**.
Einige Kulturen haben im Zuge der sicheren Versorgung mit Nahrungsmitteln und des gesellschaftlichen Wandels Traditionen aufgegeben, hier aber leben sie weiter, werden gehegt und gepflegt. Allerdings machen sich einige schon Sorgen um das Image der Inselgruppe. Für die Augen der übrigen Welt wirkt das nur barbarisch, aber wie so oft im Leben unterliegen ethische Bewertungen dem Auge des Betrachters. Auch Walfangnationen wie Japan oder Norwegen empfinden ihr Tun nicht als Verbrechen an der Natur und finden immer wieder Ausflüchte zwischen Tradition und Wissenschaft.
In den Kommentaren das Artikels “Stop the Atrocity” finden sich Beiträge wie:
You caint call people who do this animals because animals are not cruel like humans. Humans are at the bottom of the chain of living creatures and all life entities. [Ragan]
I’m about to cry. [Cuddlebones]
This is awful, heart breaking and so unethical. [...] We have a serious problem on this planet with our ethics, treatment and perspective around animals. From factory farming practices to the whale, dolphin and seal slaughters around the world — it is all wrong.
Where are our ethics? Where is the humane treatment? How can we expect to create a better world for people when we don’t treat other life with any respect? [Jefftego]
Was bleibt, ist ungläubiges Kopfschütteln und Fassungslosigkeit angesichts solcher Praktiken. Und die Frage nach einer umgesetzten, gelebten Umweltethik. Reissen Löwen in Afrika Rinder und Ziegen von Stämmen, die immer weiter ins Revier der Großkatzen vordringen, werden sie als Gefahr bekämpft. Übergriffe von Wölfen oder Bären beispielsweise, deren Lebensräume durch die expandierende Menschheit ebenfalls immer weiter eingeschränkt werden, führen zu Diskussionen über Abschussgenehmigungen. Solche Tiere sind dann eben “Problembären” oder “Problemwölfe”. Wir neigen dazu, uns die Welt so zu gestalten, wie es uns genehm ist. Selbsternannt bezeichnen wir uns als Krönung der Schöpfung. Kein Tier, das diesen Namen verdient, tötet zum Spaß oder zur persönlichen Erbauung. Wir aber glauben, wie die Axt im Walde vorgehen zu dürfen.
Der Planet wäre im Gleichgewicht, wenn es uns mit dieser Einstellung nicht gäbe. Das Aussterben einer Tier- oder Pflanzenart bedeutet nicht nur, dass es eine Spezies weniger gibt, die Sauerstoff respektive Kohlendioxid verstoffwechselt. Arten haben ihren Platz in einem Gefüge, das viel umfangreicher und komplexer ist. Das Sterben der einen führt zum mindestens drohenden Sterben anderer Arten, weil Nahrungsketten unterbrochen werden. Arten haben über sich selbst hinaus eine Bedeutung für Kreisläufe.
Wie genau sieht unser Beitrag dazu aus? Was würde sich ändern, wenn wir von heute auf morgen nicht mehr hier wären? Diese Frage möge sich jeder selbst stellen… aber das Spektrum möglicher Antworten kann aus einem Pool einer nahezu leeren Menge schöpfen.
Jemand hat mal behauptet, Humanoide seien die Krönung der Schöpfung, weil unser Denkorgan am weitesten entwickelt ist. Den fortgeschrittenen Entwicklungsstand unseres Gehirns können wir nicht wegdiskutieren. Alleine deshalb drängt sich die Frage auf, warum wir es dann nicht einschalten und benutzen.
Letztlich ist es ja so: Im Rahmen der Evolution müssen Arten gehen, dafür kommen auch wieder neue hinzu. Der Evolution ist es egal, wer auf diesem Planeten Kohlendioxid verstoffwechselt oder Sauerstoff verbraucht — Hauptsache, alles ist in einem Gleichgewicht. Aber nur wir, die ach so über allem anderen Leben stehenden Humanoiden, sägen den Ast ab, auf dem wir alle sitzen. Mit wachsender Begeisterung und sehenden Auges.
Keine andere Lebensform käme auf die Idee, die lebenswichtige Umgebung so zu verändern, dass sie nicht mehr diesen Zweck erfüllen kann. Das ist dumm, das ist borniert, das ist ignorant und selbstzerstörerisch. Aber wer außer uns denkt auch in Kategorien wie “Gewinnmaximierung” oder “Renditesteigerung”?
Diese Cree-Weisheit ist alt, oft zitiert, fast schon abgenutzt — aber sie ist verdammt wahr, nach wie vor:
Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen,
dass man Geld nicht essen kann!
Ergänzung:
Soeben ist ein neuer Kommentar hinzugekommen. Der Autor wirft dem Artikel einen Bias vor, eine Befangenheit hinsichtlich der Ziele, wohl in Unkennntnis der Traditionen der Färöer-Inseln. Er argumentiert, dass jeder das Töten der Wale von jedem beobachtet, festgehalten und diskutiert werden. Dort steht:
Being humans, i would suspect that by killing animals in this way gives the individuals involved a sense of profound mortality with an awe and reverence for nature that you are probably incapable of imagining.
Und weiter:
I think they’re disgusting for doing this, but on the other hand, i recognize that I am not one to judge. For once, these people are not living in the same prepackaged, sterile world as you, and a glimpse of that scares you so much because you realize how awfully empty, meaningless, and mundane your life in this experience-devoid society we live in really is. Tap those fucking keyboards in misdirected anger now, you tedious, stumbling hypocrites.
Dazu möge sich jeder seine eigenen Gedanken machen. Kriege, Töten in staatlichem Auftrag — auch hier gibt es Traditionen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Reflexion, die Bewertung vor einem ethischen Hintergrund. Und vor diesem Hintergrund wird das Massaker an den Kleinwalen nicht besser. Ist es wirklich nicht an uns, solche Praktiken bewerten zu können, nur weil wir in einem anderen Umfeld leben? Mit Verlaub, mit solchen Argumenten könnten wir auch dem Treiben im Sudan tatenlos zusehen.
Und im Kommentar steht:
And yet, with your haughty, privileged supposedly civilized values, you see red tides in some tiny little foreign island where a bunch of locals who have never done anything to you engage in a tradition (and you have no idea how willingly they engage in this either, btw; it could be that kids who don’t are ostracized by their communities and peers) that bares far more organicity to it than any profiteer driven animal slaughters, and it tugs your naive heart strings.
Profitgetriebene Tierschlachterei — auch das ist kein duldbarer Zustand, Zustände beim Transport der Tiere und die Massentierhaltung unter Einsatz von chemischen Keulen sind ebenso verdammungswürdig. (Deshalb essen wir selten Fleisch, und wenn, dann stammt es vom Bauern um die Ecke, den wir in Allermöhe als ländlichem Teil Hamburgs glücklicherweise in mehrfacher Ausführung haben.)
* Ich weiß, Delfine stellen mit 40 Arten die größte Gruppe unter den Walen.
** Zu allem Überfluss sind die Meeressäuger nicht mehr zum Verzehr geeignet — ihre Belastung mit Schadstoffen ist zu hoch. Tradition hin oder her — die Tatsache, dass die Tiere nicht einmal im Sinne der Tradition, die der Jagd zugrunde liegt, verwertet werden können, macht die Sache nicht besser.
Zugegeben, die folgende Geschichte hört sich etwas seltsam an. Aber sie ist wahr. Eine Freundin aus Sibirien hat sie erlebt.
Heimwerken im OP
Es war einmal in Sibirien. Frau M. arbeitete in einer größeren Stadt als Krankenschwester. In ihrem OP wurden orthopädische Operationen durchgeführt. Leider waren zur Zeit des sowjetischen Einheitsbreis nicht immer alle notwendigen Utensilien parat. Man behalf sich eben, eine Eigenschaft, die ich an vielen Kolleginnen und Kollegen aus dem ehemaligen Ostblock zu schätzen gelernt habe. Aus Scheiße Gold machen, quasi.
Da der Vater gute Westkontakte hatte, besaß er gutes Qualitätswerkzeug. Schraubenschlüssel waren Mangelware, wurden aber gebraucht. Folgerichtig nahm sie, Frau M., Vaters gutes Werkzeug mit zur Arbeit. Dort wurde es gründlich gereinigt und sterilisiert. Dank dieses Kunstgriffs konnten die anstehenden Operationen stattfinden. Und wir geben in Deutschland für jeden speziellen OP-Schraubendreher Hunderte von Euro aus.
Nun die Geschichte auf Russisch*:
Мастер работы В ОП
Это был один раз в Сибири . Г-жа М. работающих в одном из крупных городов в качестве медсестер. В ее были ортопедической хирургии выполняемых. К сожалению, время советского einheitsbreis не все необходимые утварь готов . Именно одного имени, а имущество, которое я хочу многих коллег из бывшего восточного блока возможность убедиться. Из hát золота, почти. Поскольку отец имел хороший westkontakte, Он обладал хорошей Качество Инструменты. Ключи являются скудными, однако необходимы. Она приняла логически, г-жи М., отец с Хорошими инструментами для работы. Существует, он был тщательно очищены и стерилизаци. Благодаря этому хитрость, на предстоящей операции. И мы в Германии для каких-либо особых op. обойти сотни евро.
* Ich kann kein Russisch. Nicht wirklich. Habe mich in der Schule bemüht, zum Unterricht pünktlich zu erscheinen. Die kyrillische Schrift habe ich immerhin gelernt, zwei, drei Brocken der Sprache, aber damit erschöpft es sich dann auch. Den deutschen Text habe ich häppchenweise in Übersetzertools im Netz übersetzt. Bei der Rückübersetzung der gefundenen Phrasen kam allerlei Unsinn heraus. Daher habe ich an den Schluss des Artikels noch eine Übersetzung der russischen Übersetzung gehängt — zur Erbauung der Sprachfetischisten unter uns.
Und nun, zum krönenden Abschluss, das Ganze nochmal in der Rückübersetzung:
Meister der Arbeit im OP
Dies war ein Mal in Sibirien. Frau M. das Arbeiten in einer großer Städte als Krankenschwestern. In seiner wurden Orthopädische Chirurgie durchgeführt. Leider, Zeit sowjetischer einheitsbreis, dass nicht aller notwendige Gebrauchsgegenstand bereit ist. Nämlich ein Name, und Gut, das ich viele Kollegen von ehemaliger Ostblockmöglichkeit will, sicher zu sein. Von Scheiße-Gold, alles, aber. Weil Vater guten westkontakte, es besaß gute Qualitätsinstrumente, hatte. Schlüssel sind spärlich, aber notwendig. Er nahm logisch, Fr. M., der Vater mit guter Werkzeuge zu arbeiten. Es ist, es wurde gründlich gereinigt und Sterlisiation. Durch diesen Trick, bei der bevorstehenden Betrieb. Und wir in Deutschland für spezielle op Bypass Hunderte Euro.
















