Artikel-Schlagworte: „Design“

Sie kennen das vermutlich: Kaum haben Sie ein paar Designideen abseits des Üblichen umgesetzt, fragen Sie sich, ob das denn auch alle sehen können, was Sie da gebastelt haben. Am einfachsten wäre es, sich mindestens drei Rechner mit Windows, Linux und MacOS im Hause zu halten. Darauf testen Sie dann den *GRMPF* Internet Explorer, Firefox, Safari, Opera… Fakultativ können Sie auch Ihren gesamten Freundeskreis aktivieren, Rundmails verfassen oder SMSen oder (ganz retro) anrufen, und dort dann die Frage an den Mann oder die Frau bringen: “Sach’ ma’, wie sieht eigentlich mein neues Seitendesign bei dir auf’m Rechner aus?”

Klar, können Sie alles machen. Oder Sie navigieren mal zu Browser Shots. Da können Sie die Browser-Kompatibilität Ihres Werkes ausgiebig testen. Aber Achtung: Fordern Sie nicht gleich von allen verfügbaren Browsern Screenshots an — das kann dann etwas länger dauern. Verschiedenen Systemen wird die zu testende Seite übermittelt, welche dann einen Screenshot tätigen, den Sie auch als ZIP-Datei herunterladen können. Ich habe es gleich mal mit 59 Browsern probiert, die Ergebnisse kommen dann häppchenweise. Die ZIP-Datei wird relativ groß, aber man bekommt durch diesen Open Source-Dienst einen guten Eindruck. Es lohnt sich übrigens, bei einer größeren “Bestellung” zu warten und gegebenfalls den “Verlängern”-Knopf zu drücken. So können Sie die angeforderten Browser-Shots wirklich komplett mitnehmen.
Ergänzung: Während ich diesen Eintrag verfasst habe, sind 49 der 59 angeforderten “Bildchen” eingetrudelt.

Bei BrowserPool bekommt man noch mehr — nämlich die Möglichkeit, die Funktionalität zu testen. Allerdings ist das auch nicht kostenlos, sondern liegt bei knapp 30 Euro pro Monat. Immerhin kann man einen kostenfreien Testaccount anlegen. Ein entsprechender Test steht noch aus.

Ja, endlich, hier läuft es ja schon seit einigen Wochen, wurde aber immer nachgebessert (oder verschlimmbessert, wie man’s sieht). Nun habe ich mich zur Veröffentlichung entschlossen! Natürlich wird da und dort noch geschraubt, aber auch die letzten Probleme sind behoben, diese Version läuft unter WordPress 2.7.1 stabil und gut.

Da ich den Grundstock als GNU-lizensiertes Werk ebenfalls frei bekommen habe, gebe ich die modifizierte und erweiterte Version gerne weiter.

Das Theme hier steht jetzt zum Download als ZIP-Datei bereit!

Zwangsläufig beschäftigt man sich mit Visualisierungsaspekten, wenn man ein Blog zusammenschraubt und fährt. Schließlich kann man nicht erwarten, dass sich alle so auf der Plattform auskennen wie man selbst. Gerade die Möglichkeit, RSS-Feeds zu abonnieren, kann nicht deutlich genung herausgestellt werden. Sonst rauschen alle Besucher wieder ab, ohne etwas für später mitzunehmen.

Eine ganz hervorragende Sammlung frei erhältlicher RSS-Piktogramme finden Sie hier — von ganz unprätentiös bis krachend. Wer von da wieder verschwindet, ohne fündig geworden zu sein, na, dem ist dann wohl nicht mehr zu helfen.

Mit Bausteinen spielen erhöht die Kreativität, sagt man. Das gilt scheinbar immer und überall. Selbst in meiner Zeit als Informatikstudent an der TU Hamburg-Harburg bastelten wir mit Fischer-Technik, um funktionierende Abbilder der Wirklichkeit in überschaubarer Größe zu erhalten, die wir dann mit Programmcodes steuern konnten.

Mit Lego Werbung gestalten — eine interessante Idee. Hier also 39 Creative Lego Advertisements. Die Ideen sind auch für uns Fotografen nicht uninteressant — schließlich geht’s oft genug um die möglichst einprägsame, grafisch-bildliche Darstellung von Sachverhalten. Warum nicht mal mit Lego?

Gerade Schmuddelwettertage wie die derzeitigen bieten sich an, um dem Blog mal einen neuen Anstrich zu geben. Schlupfen Sie einfach unter die WordPress-Haube und sehen sich mal in aller Ruhe in den Stylesheets (den Layout-Dateien) um. Solche Design-bestimmenden Dateien enden mit CSS (für Cascading Styling Sheets).

Dann stellt sich natürlich die Frage nach der Farbzusammenstellung. Aufs Geratewohl in die Farbkiste zu greifen endet meist mit einem Desaster. Farblich gesehen. Wirklich richtig zu bunte Seiten, die schon an fahrlässige Körperverletzung grenzen, gibt es im Netz zuhauf. Aber Sie können etwas dagegen tun! Stellen Sie dir Farben passend und zurückhaltend zusammen.

Den nötigen Code für Farben können Sie sich selbstredend in Grafikprogrammen mit dem Farbpipetten-Werkzeug heraussuchen und die entsprechende Zeichenfolge dann übernehmen. Oder Sie schlagen einfach mal bei den folgenden Verknüpfungen nach:

farbpaletteFarbpalette, Farben-Hexa-Code, HTML: Neben den Standardfarben sind auch zahlreiche Farbnuancen zu finden.

Colr.org — Play witth colors and color schemes: Hier können Sie sich von einem zufällig ausgewählten Flickr-Bild, einem eigenen, von der Seite aus hochgeladenen oder einer Netzseite Farben auswählen und sich den Farbcode anzeigen lassen.

Color Palette Generator: Hier wählen Sie ein eigenes Bild von Ihrer Festplatte aus und analysieren die Farben. Alternativ gibt es aber auch eine Liste mit Beispielen und von anderen Usern hochgeladenen Bildern. Für 9, 25 oder 47 (Rechnen Glückssache: 7 mal 7 ergibt… na? jedenfalls nicht 47! Wir schicken den hier werkelnden Blogger nochmal zur Grundschule!) 49 Farben wird der Hexadezimalcode angezeigt, dabei sind auch Durchschnittswerte möglich. Schön ist, dass diese Farben direkt neben- bzw. untereinander dargestellt werden — das erleichtert die Entscheidung, ob und wie sie zusammen wirken oder nicht. Beispiel 1 , 2 und 3 aus der Liste verdeutlichen das mal. (Sollte Sie das Gefühl beschleichen, das Bild aus Beispiel 3 schon mal gesehen zu  haben, dann brauchen Sie lediglich einen Blick in den Kopfbereich dieser Seite zu  werfen.)

Vigilance in den TOP 10 der WP 2.7 Themes

Das Theme “Vigilance“, das letztlich für diesen Auftritt das Rennen gemacht hat, wurde unlängst (und hier ist wirklich kürzlich, Anfang Januar ‘09 gemeint)  von Mashable in die Liste der 10 besten Themes, die mit der aktuellen WordPress-Version 2.7 kompatibel sind, aufgenommen. Ich kann mir nicht helfen: Manchmal scheint es mich in Richtung Wildheit zu treiben, manchmal lande ich gedanklich in den 70ern, dann wieder suche ich ruhige, biedere Fahrwasser — aber an Vigilance komme ich nicht vorbei.

Im Geheimen, nachts, wenn alle mutmaßlich schlafen, gehe ich manchmal fremd. (Lass’ das bloß nicht meine Frau hören.)  Ziehe dem geBILDet-Projekt heimlich und verstohlen ein anderes Theme über. Aber nie lange, ich schwör’. Dann treibt es mich zurück in die Arme der Wachsamkeit. Zumal jetzt auch die letzten Anpassungen weitgehend vollzogen sind. Die Kommentar-Ecke Funktionsbereiche sind jetzt auch sprachlich angepasst. Jetzt geht’s an die Feineinstellungen. Über Plug-Ins. Experimentiere da gerade ein wenig herum. Aber im Großen und Ganzen steht die Nummer. Und ich bin echt glücklich froh glücklich froh zufrieden. Und glücklich.

Die immer mal wieder vorBEIRUTschenden Besucher dieser Seite (doch doch, ein paar gibt’s!) werden bemerken, dass ich meinem Blog hier immer mal was anderes überziehe. Als wär’s ein Ankleidepüppchen. Vorzugswieseweise in der Nacht, wenn andere, normale Menschen schlafen, sehe ich mal, ob dem Blog dieses oder jenes Kleidchen besser steht. Klar, die Funktionen werden auch begutachtet, schließlich handelt es sich um Funktionswäsche.

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