Artikel-Schlagworte: „Lebenswirklichkeit“

“Fallen Sie langsam, haben Sie Meerjungfrau.”

[Eine meiner Schülerinnen zu einer Kursleidensgenossin, die sich an ihrem Stuhl verheddert hatte.]

Geplant war natürlich ein anderer Ausspruch, aber nach eigenem Bekunden hatte sie heute einen Knoten in der Zunge und dies zuvor auch schon mehrfach in ungewohnter Konsequenz unter Beweis gestellt; dieser Versprecher war dann die Krönung.

“Tiefe Wasser sind still.”

[Eine meiner Schülerinnen in der Berufsschule über eine sehr stille, zurückgezogene Mitschülerin. Der Versprecher des Tages.]

Ich gestehe, ich bin ein Hemdenträger. T-Shirts mag ich irgendwie nicht. Klassisch, auch mal ungewöhnlich, aber Hemden müssen es sein. Daran geht kein Weg vorbei. Als Anzugträger jedoch bin ich weniger verschrien. Anzüge sind Kleidungsstücke für besondere Anlässe, die Uni und die Schule und das tägliche Einerlei gehören definitiv nicht dazu. Aber vielleicht sollte ich das nochmal überdenken. Zumindest der Einsatz eines Schlipses wäre zuweilen nicht verkehrt.

Heute morgen sitze ich in aller Herrgottfrüh’ im Auto, die Schüler warteten auf mich. Um Schlag acht Uhr sollte der Unterricht beginnenl. Ich funktioniere dann zwar meist ausreichend, komme aber daheim der Kinder wegen nicht so recht zum Frühstücken. “Müsli aufessen!” “Zieh bitte die Unterhose an!” “Zähne putzen, Mädels!” So ungefähr geht das morgens vor dem Frühhort und dem Kindergarten bei uns zu. Um sieben Uhr muss der erste abgeliefert werden, zehn nach dann der zweite, sonst haut das nicht hin. Die Fahrt von Hamburg nach Lauenburg zieht sich hin — 35 Kilometer, ständig Ortschaften, alles auf 70 runtergeregelt. Also wird der Kaffee im Auto verzehrt.

Gut, nun wissen Sie das. Aber was hat der Kaffeeverzehr im morgendlichen hamburgisch-holsteinischen Grenzgebiet mit Schlipsen und meiner Neigung zu Hemden zu tun? Was hat es mit dem Neologismus “Schlemd” auf sich?

Die Autobahn 25 zwischen Hamburg und Geesthacht ist eine Sambastrecke. “Uneven pavement”, sagt der Engländer dazu. Das ist mit einem angesetzten Kaffeebecher oft nicht in Einklang zu bringen. Das koffeinhaltige Getränk schwappte aus der kleinen Öffnung des Starbucks-Thermobechers und landete auf meinem frischen Hemd. Zeitkritisch ohne Wechselhemd unterwegs zu sein kommt dann garnicht gut. Einige Fluchtiraden später und nach einem gezielten Einsatz eines Papiertaschentuchs (“Tupfen, nicht reiben!”, hatte ich Mutters wohlmeinende Worte im Ohr) wünschte ich mir ein neues Hemd — oder fakultativ einen Schlips. Ich werde mir auf jeden Fall zukünftig einen solchen einstecken; man weiß ja nie, auf welche unglückliche Verkettung von Straßenhuckeln und Heißgetränken man treffen wird, und dann bin ich im Zweifelsfall mit einem Schlemd gut beraten.

“Ach, Merkel, die alte Stasischlampe, die kann mich mal.”

[Ein Mann in ausgebuffter grauer Jogginghose, einem T-Shirt mit völlig sinnfreiem englischen Aufdruck, weißen Tennissocken mit blauem und rotem Streifen und -- ich gestehe, es klingt so sehr nach Vorurteil, dass es zum Himmel schreit, aber es war so -- Badeschlappen zu einem Verkäufer auf dem Flohmarkt in Gartow, Wendland.]

Hoppla! Harter Tobak, oder?

Dieser Satz muss dingend in einen Zusammenhang gebettet werden, um ihn gebührend würdigen zu können.

Der Stand, an welchem dieses Zitat aufgeschnappt wurde, bot diverse Computerspiele feil. Jener Mann, der das Zitat über Merkel fallen ließ, wollte ein wohl in absehbarer Zeit indiziertes PC-Spiel erwerben, das der Verkäufer auch prompt aus einer Kiste zauberte. Es entstand ein Wortwechsel, in dessen Verlauf sich beide Seiten  gegenseitig hochschaukelten. Grundsätzlich war man sich aber einig: Die Regierung dürfe keine Spiele verbieten, auch nicht die Gewalt verherrlichenden, die in einen Zusammenhang mit Amokläufen gebracht werden. Irgendwann fiel dann der Satz.

Volkes wahre Seele auf dem Flohmarkt. Stammtischparolen am Spielestand. Zu allem Überfluss bediente der Mann auch noch alle Vorurteile — sprachlich, optisch und olfaktorisch. The real Dittsche!

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Graffiti, aufgenommen unter der Elbbrücke, B404, bei Geesthacht, Schleswig-Holstein. Nicht nur für die aktuelle Wirtschaftslage, den Grad der Gewissheit, dass die Schweinegrippe nicht ein pandemisches Desaster werden wird oder als Synonym für schulischen Erfolg in Deutschland geeignet, sondern auch für die prozentuale Wahrscheinlichkeit, einen Begrüßungskuss des wertgeschätzten Frollein Sez zu ergattern, einsetzbar.

Kürzlich schrieb ich über den Drogenkonsum in den USA. Nun kommt diese Karte, präsentiert vom Nationalgeograf. Welche Region ist am glücklichsten, wo hausen dunkle Wolken im Kopf?

Die Karte zeigt die Prozentzahlen der Einwohner, die in der letzten Zeit “frequent mental distress” (FMD) gefühlt haben — häufiges mentales Leiden mit Stress, Depression und emotionalen Problemen.

Da es sich um eine Telefonbefragung handelte, war das Team des “Centers for Disease Control and Prevention (CDC)” auf die Ehrlichkeit der Befragten angewiesen. Je dunkler die Flecken auf der Karte, desto depressiver die Stimmung. Auffällig ist, dass sich der J.W. Bush-Heimatstaat Texas offenbar ohne Emotionen präsentiert — vielleicht merken die Cowboys und -girls nicht mehr viel, oder es ist ihnen einerlei.

Mein Tipp: Halten Sie sich vom Mississippi-Tal und den Appalachen fern.

Interessant wäre nun eine Meta-Analyse: Wo werden welche Drogen genommen, und wiie korreliert der Drogenkonsum mit dem mentalen Status?

Hamburg steht vor einer gewaltigen Umstrukturierung. Die Schulen sollen neu aufgestellt werden. Eine der — aus meiner Sicht — guten Ideen. Warum ein Versuch, es anders als bisher zu machen, durchaus sinnig ist, erklärt Ihnen Christa Goetsch, Hamburger Senatorin für Schule und Berufsbildung.

Ich studiere seit… ach, lassen wir das, kleinere Verzögerungen sind begründbar, schließlich arbeite ich als Dozent an einer berufsbildenden Schule und habe Kinder… wo war ich? Ach ja, genau, ich studiere Lehramt für gymnasiale Oberstufe an berufsbildenden Schulen, Fachrichtung Gesundheit, und habe mir über die Jahre des Theoretisierens und Praktizierens so meine Gedanken gemacht zu diesem Thema.

Kürzlich fand ich in meinen Unterlagen einen Zettel, auf dem ich vor ungefähr drei Jahren meine Gedanken niedergeschrieben habe. Man soll Dinge ab und an im Herzen bewegen, reflektieren und neu bewerten. Das habe ich getan, aber es ändert nicht viel an meiner Meinung. Höchstens, dass es eher drei Minuten vor Zwölf ist, wenn es um die Umsetzung geht. Die Zeit drängt — wir verschenken verschleudern Potentiale.

Hier also die Gedanken, die ich vor Jahren aufgeschrieben habe. (Ich erinnere auch noch genau den Ort: Ein Seminarraum im womöglich hässlichsten Gebäude der Universität Hamburg, in welchem die Berufspädagogen untergebracht sind — ein schmuckloser Funktionalbau, unzureichend ausgestattet, und doch an diesem Tag der lebendigste, inspirierendste Ort des Planeten — weil Wolfgang Bürger, der “Brandredner” unter den Pädagogen, das Seminar leitete.)

1. Gedanke: Bildung darf nicht von der sozialen und/oder ethnischen Herkunft abhängen!
Daran sollte es keinen Zweifel geben. In Deutschland ist der Transfer von “unten” nach “oben” immer noch ein Problem. Sprachbarrieren stehen einer wirklichen Integration entgegen. Nur wer sich sicher auf dem Terrain der Muttersprache bewegt, hat die Chance, eine Zweitsprache (in diesem Fall unsere Landessprache Deutsch als gemeinsame Grundlage) zu lernen. Der Migrationshintergrund darf nicht wie ein Stigma ausgeblendet, sondern sollte integriert werden, am besten schon in der frühkindlichen Bildung. Gerade dieses Zeitfenster, in dem Kinder besonders neugierig und aufnahmefähig sind, bietet unglaublich viel Potential. Ein verpflichtendes vorschulisches Kindergartenjahr, idealerweise kostenfrei, mit einer Einbeziehung der verschiedenen Kulturen, aber auch einer sprachlichen Förderung, ist m.E. dafür unabdingbar.
Deutsch als Zweitsprache erfordert aber eine grundsätzlich andere Herangehensweise, auch von Seiten der Schule. Es muss Orte geben, an denen Deutsch geübt, gesprochen, gelebt werden kann. Schon deshalb bin ich für die Einführung von Ganztagsschulen, die auch die Chance bieten, möglicherweise vorhandene Defizite in den Familien aufzufangen — und dabei schließe ich deutsche wie Migranten-Familien ein.

Und eines ist unabdingbar: Wir sind ein Einwanderungsland mit verschiedenen ethnischen, kulturellen, sprachlichen und religiösen Hintergründen. Das so einzugestehen, ist wichtig für integrative Prozesse.

2. Gedanke: Aufhebung der verschiedenen Schulformen, stattdessen gemeinsamer Unterricht bis zur 10. Klasse!

Mein Sohn ist an einer Modell-Grundschule. Dort werden Vorschüler, Erst- und Zweitklässler sowie Dritt- und Viertklässler gemeinsam unterrichtet. Soziale Kompetenzen, gegenseitige Unterstützung bei der Wissenskonstruktion und Übernahme von Verantwortung dem anderen gegenüber sind da Teil der Lernkultur. Es funktioniert hervorragend. Die Abgänger mit einer anderen Muttersprache als der deutschen schneiden überdurchschnittlich gut ab, wenn es um die Beherrschung der deutschen Zweitsprache geht. Kinder lernen gemeinsam, mit- und voneinander. Die Primarschule, die ab 2010 in Hamburg eingeführt wird, ermöglicht immerhin das gemeinsame Lernen bis zur 6. Klasse. IMHO ein Schritt in die richtige Richtung.

3. Gedanke: Unterricht muss sich am Erwerb von Kompetenzen orientieren!

Fach-, Personal-, Sozial und Methodenkompetenz — so lernen wir es im Studium. Es gibt noch eine ganze Reihe anderer, die sich mit Lerntechniken, Medien, Gestaltung u.ä. beschäftigen. Die Vermittlung dieser Kompetenzen muss im Mittelpunkt von schulischem Lernen stehen. Kinder von heute sind Erwachsene von morgen. Viele Betriebe bemängeln die fehlenden Kompetenzen von Schulabgängern. Wir können und dürfen uns dieses Heer von teilweise unzureichend gerüsteten Menschen nicht mehr leisten!
Ich weiß, dass dieses Wort auch einen negativen Beigeschmack haben kann, aber: Das Humankapital ist das wichtigste, was wir haben.

4. Gedanke: Individualisierter Unterricht, der jeden dort abholt, wo er steht!

Unterricht, der alle Schüler mit einem Maß misst, undifferenziert und ohne Berücksichtigung von individuellen Lernzielen, kann niemanden ins Boot holen. Auf diese Art treiben einige immer nebenher, bestenfalls, oder sie driften ab und sind außer Reichweite, schlimmstenfalls. Die hohe Zahl an Schulabbrechern ohne Schulabschluss ist eine Folge. Man kann eine Schulbiografie hinlegen, welche der allgemeinen Schulpflicht genügt, rein von der Anzahl der Beschulungsjahre her, ohne dass nennenswerte Erfolge zu verzeichnen wären. Im Prinzip ist das asozial. Wir müssen hinsehen, Stärken entdecken und fördern, an Schwächen arbeiten, und den Spaß am Lernen wecken. Das geht nicht mit abgespultem Lehrstoff, der nur die curricularen Vorgaben im Blick hat. Schule muss Schülern vermitteln, dass sie ernst genommen, wahrgenommen werden. (Meine Schüler z.B. haben meine Privatnummern, mein ICQ und die Email-Adresse. Um es klar zu sagen: Nein, sie mißbrauchen sie nicht, obwohl viele Freunde diese Bedenken hatten, aber für den Fall der Fälle haben sie einen Ansprechpartner.)
Niemand kann garnichts! Keiner ist nutzlos. Man muss nur die Kreativität wachrütteln. Dafür sind auch mal ungewöhnliche Methoden nötig.
Wir haben jedoch zu viele, die Hass auf Schule haben, die Lernen zum Kotzen finden und Lehrer als Feinde ansehen. Selbst an der Grundschule meines Sohnes steht es bereits gesprüht: “Diese Schule ist scheisse“.

5. Gedanke: Mehr Einsatz von Sinnen!

Wir sind von Sinnen, wenn wir nicht das lernfördernde Potetial von Sinnen beim Schopfe packen. “Das habe ich jetzt nicht begriffen!” Be-griffen im wahrsten Wortsinn. Riechen, fühlen, sehen, schmecken, erleben — so klappt’s auch mit dem Lernen!

6. Gedanke: Wir gehen zu früh zu selektiv vor!

Bei vielen Kindern hat sich bis zum Ende des 4. Schuljahres noch keine ausreichende Tendenz zu einer der Schulformen ausgebildet. Sie dann schon in Schubladen zu sortieren, ergibt oft (zugegeben: nicht immer) wenig Sinn. Kurz nach meiner eigenen Grundschulzeit kam die Einführung der Orientierungsstufe — offenbar hatte man erkannt, dass beim Wechsel in die 5. Klasse oft keine Aussage hinsichtlich der Eignung getroffen werden kann. Aber warum muss man dafür funktionierende Lerngruppen zerschlagen? Dann sollen sie doch lieber sechs Jahre gemeinsam lernen. Oder noch besser: 10. (Siehe 2. Gedanke.)

7. Gedanke: Weg mit dem Unterricht, der streng nach Fächern trennt. Lieber fachübergreifend und mit echten Problemstellungen unterrichten!

Erklärt sich weitgehend von selbst, oder? Fallbeispiele aus der Lebenswirklichkeit erfordern zur Lösung verschiedene Inhalte aus verschiedenen Fächern. Dafür hatten wir früher in Mathe die sogenannten Textaufgaben. (“Wenn drei Bauarbeiter an einer Baustelle 6 Tage arbeiten, wie lange arbeiten dann 17 Bauarbeiter an derselben Baustelle?”) Allerdings erforderten die Antworten meines Erachtens zu wenig fachübergreifende Inhalte. Mal ehrlich: Kaufen Sie ein und verlassen sich alleine auf Ihre Rechenkünste? Schon an so einem lebensnahen Beispiel kann sehr viel fest gemacht werden: Gesunde Ernährung, Lesen, Planungsprozesse, Schreiben, Kalkulation…

8. Gedanke: Abschaffung von rein auf Noten basierenden Zeugnissen, stattdessen Einführung von Lernentwicklungsberichten!

Ich habe mal in einer Seminararbeit geschrieben, zugegeben etwas kätzerisch, Noten seien in wenigen Minuten vergeben. Das wurde mir angekreidet damals, und aus der Erfahrung in mehreren Berufsschulen weiß ich, dass es auch nicht stimmt. Und doch: Eine Note sagt nicht viel aus. Wann immer ich Noten vergebe, sei es zum Ende der Probezeit, vor Konferenzen oder im Examen, bitten die meisten Schüler um ein Gespräch, um die Gründe zu erfahren. Sie möchten ihre Stärken, aber auch auch ihre Schwächen erfahren. Wo müssen sie ansetzen, um etwas zu verändern? Welche individuellen Stärken können sie fördern? Ein Bericht macht u.U. etwas mehr Arbeit, aber er ist aussagekräftiger.

9. Gedanke: Eigenes Denken und Meinungen fördern!

Schule bedeutet nicht, etwas auswendig zu lernen und pure Fakten abzuspeichern. Lernen bedeutet nicht, für eine gute Note alles in das Kurzzeitgedächtnis zu speichern, es auf den Punkt abzurufen — und dann wieder zu vergessen. Lernen muss nachhaltig sein, sinnhaft und gerichtet. Das Warum muss vermittelt werden — wozu brauche ich das? Wenn ich zurückdenke, an meinen Geschichtsunterricht zum Beispiel… ohje… niemand hat anfänglich gefragt, warum die Beschäftigung mit der Vergangenheit für das Hier und Jetzt und die Zukunft von Bedeutung ist. Es wurden Jahreszahlen abgefragt, und wenn auch nur das exakte Datum minimal falsch war, wurde es falsch gewertet. Dabei kann der Blick zurück die Augen für aktuelle Probleme öffnen, wenn er mit Nachdenken, Reflektieren und Bewerten gefüllt wird. Nicht nachkauen, heißt die Devise, sondern überlegen und Standpunkte beziehen. Das macht die Schule meines Sohnes übrigens schon jetzt ganz vorzüglich — und er ist erst in der 1. Klasse!
Verknüpfendes Lernen mit Blicken weit über den Tellerrand hinaus, Förderung der kognitiven Fähigkeiten und das Einfordern von Meinungen, auch wenn sie vielleicht mal unbequem sind — all das bringt Menschen voran.

10. Gedanke: Lernen kann und soll Spaß machen!

Wohin geht der Trend? Hin zum lebenslangen Lernen. Aus verschiedenen Gründen ist es wichtig, sich nicht ab einem bestimmten Punkt auf den Lorbeeren auszuruhen, die Hände in den Schoß zu legen und auf die Rente zu warten (die ja im Übrigen sicher ist!). Neuverdrahtung des Gehirns ist in jedem Lebensalter möglich, und es ist nötig. Wer mit Bauchschmerzen und Ablehnung lernt, der kommt nicht weit. Neugierde, Kreativität, Lust am Lernen zu fördern ist die Aufgabe schlechthin im Bildungssystem. Wenn Sie schon mal eine Fortbildung oder ein Seminar besucht haben, die bzw. das in etwa so auf- und anregend war wie eine Altpapierabholung, dann wissen Sie vermutlich, was ich meine. Oder war der Lernerfolg entsprechend?

ickeManchmal muss man sich sogar eine Tüte auf den Kopf setzen, um Menschen zu erreichen — nach den Lachsalven folgte eine der erfolgreichsten, schönsten Unterrichtsstunden der letzten Zeit. Was tut man nicht alles, um die Lerngruppe bei Laune zu halten…

In diesem Sinne…

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