Artikel-Schlagworte: „PHP & CSS“

Hechelbach im GartenEs wurde auch langsam Zeit, dass geBILDet einen Co-Autor bekommt. Ich bin Hechelbach. Meinen echten Namen habe ich durch eine retrograde Amnesie vergessen. Wie es dazu kam, dass ich in einem kleinen Bach gefunden wurde, kann ich dementsprechend leider auch nicht sagen. Tatsache ist: Weil man mich hechelnd aus eben diesem Bach gezogen hat, heiße ich nun Hechelbach. (Bachhechler klang zu bejuwarisch für die norddeutsche Tiefebene.)

Meine Interessen sind vielfältig, manchmal einfältig. Ich baldowere gerne im Garten herum, liebe den Sommer und mag die alten Winnetou- und Winnieh Pooh-Filme. Ich programmiere gerne und unterstütze meinen Co-Autor kunstgriff dabei, dessen Design-Ideen umzusetzen. Eine eierlegende Wollmilchsau bin ich jedoch nicht, eher Autididakt und von Natur aus experimentierfreudig, deshalb schlage ich das ein oder andere im Netz nach und ziehe daraus meine Schlüsse.

Wo ich vorher gewohnt habe, weiß ich nicht mehr, aber da ich immer, wenn es nach Stralsund oder Rügen geht, aufgeregt bin wie ein Junge am Weihnachtstag, liegt die Vermutung nahe, dass ich irgendwo dort meine Wurzeln habe. (Allerdings empfinde ich ähnlich, wenn es gen Italien oder nach Portugal geht.) Jetzt lebe ich mit meiner neuen Familie in Hamburg, direkt am Wasser, und — wie Sie sich denken können — habe ich aufgrund meines erlittenen Traumes sehr viel Angst davor; den Balkon betrete ich nur mit Schwimmflügeln und meinem Enten-Bauchring.

Ich könnte Ihnen jetzt noch erzählen, dass ich Theodor Fontane, Quentin Tarantino und Eduard Mörike mag, alle “Lethal Weapon”-Filme auswendig kenne, und Fencheltee trinke, als gäbe es kein Morgen, aber ich will Sie nicht langweilen. Es ist an mir, über die technische Seite der Veränderungen und Fortentwicklung des vorliegenden WordPress-Themes zu berichten. Vielleicht finden Sie ja etwas, für das Sie Verwendung haben. Dann greifen Sie ruhig zu. Eine kleiner Hinweis in Ihrem Netzauftritt freut uns (also kunstgriff und mich) immer, ansonsten wünsche ich Ihnen noch viel Freude im Netz und speziell hier bei uns.

Good light and good nuck!

Hechelbach

P.S.: Immer dann, wenn Sie am Anfang eines Artikels mein Konterfei erblicken, wird wieder etwas aus den Bereichen CSS, PHP oder XHTML berichtet. Daran können Sie sich orientieren.

Vigilance, die Wachsamkeit, musste mal eben Platz machen. Das Theme ist wirklich gut, aber ich habe in den letzten Wochen das Default Theme von WordPress, Kubrick, mal neu interpretiert und brauche jetzt eine Testplattform mit echten Inhalten. environment muss sich nun testen lassen und bewähren!

Auffällig sind zunächst die Design-Anpassungen. Die Proportionen von Kubrick sind gleich geblieben,  das äußere Erscheinungsbild wurde aber komplett neu aufgestellt. Grün und Braun sind — in Anlehnung an die Natur — die vorherrschenden Farben, dabei habe ich jedoch auf “brüllende” Farben verzichtet und eher die “gedeckelte” Variante benutzt. Entsprechend wurden über CSS alle Textfarben (Link, besuchte Links, Überschriften…) diesem Farbschema angepasst.

Auch sonst wurde unter der Haube an vielem geschraubt. Die grundsätzlichen Prinzipien habe ich allerdings belassen, weil Kubrick diesbezüglich zu den besten Themes überhaupt gehört. Es ist klassisch, aufgeräumt, lässt sich sehr gut bedienen und stellt den Benutzer nicht vor unüberwindbare Hürden — man fühlt sich gleich zuhause. Aber warum in der Einzelansicht eines Artikels die komplette Seitenleiste verschwinden muss, war mir schon immer ein Rätsel. Das ist hier anders — die elementaren Inhalte (Tags und Kategorien) erscheinen nun auch hier.

Nach entsprechender Markierung eines Artikels über das Spezialfeld im Bearbeitungsmodus als “topartikel” und einem entsprechenden Wert kann ich als Blogger meine Favoriten kenntlich machen — diese müssen schließlich nicht immer mit den am häufigsten aufgerufenen Beiträgen übereinstimmen. Das Suchfeld wurde völlig neu gestaltet, mit eigenem Hintergrund, dafür ohne Suchbutton. Bei Markierung des Textes ist neu — entsprechende Passagen sind nun grün unterlegt (vergleichbar einem Textmarker), die Textfarbe ändert sich dann von schwarz auf weiß. Eine Schlagwortwolke ist in der Sidebar implementiert, die man sonst so nur als Plug-In bekommt.

Der Autor eines Eintrags im Artikelfuß angezeigt und kann als Basis für das Herausfiltern eines bestimmten Verfassers herhalten. Ebenfalls im Artikelfuß steht nun die Information, wieviel Zeit seit der Veröffentlichung vergangen ist. Das PlugIn “wp-dhTimeSince” verrichtet hervorragende Dienste.
Der komplette Kopfbereich ist eine “Home-Zone” — durch Klick gelangt man  zurück zur Startseite. Es sind vor allem Kleinigkeiten, die modifiziert und neu eingebaut wurden. Auch die Sprachdateien wurden angepasst — neue Phrasen sind aufgenommen und entsprechend ins Deutsche übersetzt, die bereits existierenden Übersetzungen überarbeitet und an meine Bedürfnisse angepasst.

Über die Schwierigkeiten, die Fragestellungen und Hilfen für Lösungsansätze im Netz werde ich wird mein Co-Autor Hechelbach zukünftig immer mal berichten — zwar gibt es Ressourcen zu den Themen PHP, CSS, XHTML und Co. (fast) wie Sand am Meer, aber nicht jede Quelle ist diesbezüglich gleich gut geeignet.

Ein Feedback wäre toll — wo hakt es, wo fehlen Übersetzungen, was ist gut?

Ja, endlich traue ich mich an ein Theme heran! Die Wachsamkeit, die Haut dieses Blogs, hatte mich ja schon einige Zeit beschäftigt. So ist das eben, wenn mensch PHP 1. im Eilverfahren und 2. autodidaktisch lernen möchte. Suche zwar noch nach 12 Fehlern, die eine XHTML-Validation derzeit noch verhindern, aber die neue Haut einen Ordner weiter lässt sich diesbezüglich gut an. Wer schauen möchte: Hier geht’s zur Baustelle.

Und weil sie das eben ist, eine Baustelle, auf der ich die ein oder andere Bastelstunde verbringe, gibt es keine Garantie, dass alles immer ordnungsgemäß abläuft. Try & Error sind derzeit meine treuen Gefährten. Glücklicherweise kommt Try häufiger vorbei als Error. Ist halt ein verlässlicher Kollege.

Ein Fundstück habe ich noch, eine Fundamentalkritik an Twitter, die (wie bei Schreiberlingen üblich) überspitzt und (wie nicht bei allen Schreiberlingen üblich) unterhaltsam und pointiert ausgefallen ist.

So, ich mach’ jetzt wieder Bastelstunde. “Code is poetry”!

Wir alle kennen das: Werbung neigt zur Übertreibung. Meistens maß- und hemmungslos.

WordPress wirbt natürlich auch für sich. Zur Schaffung einer corporate identity ist es immer gut, etwas Gemeinsames in die Wagschale zu werfen. (Das sage ich meinem Arbeitgeber seit Jahren, aber da rührt sich nicht viel.) Etwas in dieser Art können markige Slogans sein, so wie dieser von WordPress:

Code ist poetry.

Code soll Dichtung sein?

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Vigilance-Anpassungen schreiten voran

Und weiter geht’s mit den Anpassungen. Neben dem üblichen Kram (“by” ersetzt durch “von”…) habe ich in der single.php eine Navigation zu den vorherigen und nachfolgenden Artikeln reingeschraubt. Wird unterhalb des Posts und oberhalb der Kommentarabteilung angezeigt. Ich find’s ganz nützlich.
<div class="navigation"> <div class="alignleft"><?php previous_post_link('&laquo; %link') ?> | <?php next_post_link('%link &raquo;') ?></div> </div><!--Show previous and next entries below the post if you do not like it just delete the whole navigation section here-->
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Die Sprachanpassung kommt in die Gaenge Gänge

Sucht mensch in den abgelegten Einträgen, also im Archiv, erscheint bei Vigilance eine wunderschöne Liste der Titel, die zur entsprechenden Suche passen, sei es eine in den Kategorien, den Schlagworten oder nach Datum. Damit die Bildschirmausgabe auch sprachlich passend ist, habe ich die “schmutzige Lösung”* gewählt und meine Ausgabephrasen direkt im Code vorgegeben. Die individuellen Anpassungen wären aber im Zweifelsfall kein großes Thema.

Hier meine “schmutzige Lösung”* für die Überschriften der Listen:
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404 – File Not Found — eine vernachlässigte Spezies

Die Fehlerseite 404 – Page not found” , ein sträflich vernachlässigtes Wesen. Durch einen Eintrag bin ich auf die Problematik erst richtig aufmerksam geworden. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. (Sonst verlassen die Besucher möglicherweise das Blog zügiger, als einem lieb ist.)

Habe es jetzt so gelöst:
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