Artikel-Schlagworte: „WP-Theme“
Es grünt weiter, aber jetzt mit schwarz als Komplementärfarbe. (Ja, ich weiß, dass Schwarz keine und Grün dementsprechend auch keine komplementäre Farbe ist, aber es sieht ziemlich gut aus zusammen.) In einzelnen Punkten wurde das Design angepasst, Braun ist raus, ein Grauton dafür drin. Boxen, Kommentarbereich und Seitenleisten wurden ebenfalls überarbeitet.
Warum ich jetzt wieder speichern kann, entzieht sich meiner Kenntnis. Die Hotline des Hosters wollte sich drum kümmern; vermutlich haben sich genug Leute beschwert. Hauptsache, es funktioniert wieder.
Falls jemand Hechelbach und seine technischen Ergüsse vermisst: Der wollte nur kurz Zigaretten holen — und ist nicht wieder aufgetaucht. Die Schublade wird also momentan nicht bedient.
Teil 4a
der Serie über die Plugins und Widgets in diesem Blog
Letzlich ist das hier kein vollständiger Teil der Serie, sondern eine Ergänzung.
Im 4. Teil ging es unter anderem um Tweet This, ein an und für sich schönes Plugin für Twitter, aber eben auch Social Bookmark-Dienste (Plurk, Buzz, Delicious, Digg, Ping, Reddit, Stumble). Zahlreiche Konfigurationsoptionen und eine Auswahl schicker Buttons rundeten den ersten positiven Gesamteindruck ab. Leider blieb die Fehlermeldung
Warning: Invalid argument supplied for foreach() in /home/web160/klem08/ftproot/www.klemmchen.de/wp/wp-content/plugins/tweet-this/tweet-this.php on line 358.
Eine Antwort auf entsprechende Anfragen blieb aus, deshalb habe ich das getan, was auch die anderen getan haben: Ich habe das Plugin deaktiviert. Nun musste eine Alternative her.
Twit This: Kümmert sich nur uns ausschließlich um’s Gezwitscher. Es gibt ein Plugin, aber auch händisch einzufügenden Code:
<!-- Begin TwitThis (http://twitthis.com/) -->
<script type="text/javascript" src="http://s3.chuug.com/chuug.twitthis.scripts/twitthis.js"></script>
<script type="text/javascript">
<!--
document.write('<a href="javascript:;" onclick="TwitThis.pop();"><img src="http://s3.chuug.com/chuug.twitthis.resources/twitthis_grey_72x22.gif" alt="TwitThis" style="border:none;" /></a>');
//-->
</script>
<!-- /End -->
Ich habe mich für die Code-Variante entschieden, weil sie Anpassungen an das Design ermöglicht, ohne im Plugin herumpulen zu müssen. So konnte ich die .gif-Datei durch eine selbst erstellte .png-Datei ersetzen, und auch die Kontrolle, an welcher Stelle des Loops der Knopf erscheinen soll, ist auf diese Art gegeben.
del.icio.us Bookmark This: Da ich aber auch einen Delicious-Button haben wollte, musste ein weiteres Plugin her. Ist schon etwas älter, aber prinzipiell sogar XHTML-valide. Hiermit
<?php dbt_the_LinkTag("Bookmark on del.icio.us"); ?>
kann die Anzeige des Buttons innerhalb des Loops erfolgen, und ich konnte einen Button direkt neben dem für Twitter anbringen. Ich fügte statt des Textlinks ein Bild ein, aber das hätte ich auch einfacher haben können. (Es empfiehlt sich, immer mal die readme-Dateien zu lesen.
) Dort finden sich zahlreiche Hinweise, wie man Anzeige und Platzierung verändern kann. Mit diesem Code
<?php dbt_the_LinkTag("<img src='http://www.klemmchen.de/wp/wp-content/themes/environment/images/tt-delicious-micro4.png' alt='add to delicious' />","delicious"); ?>
wird unter dem Post ein Bild eingefügt, welches auch wieder frei wählbar ist. Allerdings sollten XHTML-Liebhaber dem in der Liesmich-Datei vorgeschlagenen Codeschnippsel mindestens noch ein alt=""-Tag hinzufügen, sonst beschwert sich der Validator.
Beide Lösungen funktionieren gut! Trotzdem möchte ich anmerken: Die Tweet This-Variante wäre einfacher, wenn sie denn ohne Fehlermeldung auskommen würde.
Hechelbach kann’s nicht lassen — es wurde ein wenig am Design geschraubt. In der Übersicht, wenn man über die Root-Adresse einfliegt, finden sich jetzt “nur” die Auszüge (<?php the_excerpt(); ?>) — wie üblich öffnet ein Klick auf den Titel den Artikel in der Einzelansicht, aber auch ein Link unterhalb des Auszugs (“Diesen Eintrag weiterlesen »”) befördert den Leser direkt dort hin. Selbiges wurde für die Archivansicht gewählt.
Wenn es gefällt, wird es als Download angeboten. Dafür sind wir jedoch auf Rückmeldungen angewiesen. Wie gefällt Ihnen diese Art der Darstellung und Navigation?
Hier noch kurz der Code (derzeit in archive.php, search.php und index.php):
<div class="entry">
<?php the_excerpt(); ?> <a href="<?php the_permalink() ?>" rel="bookmark" title="<?php printf(__('Permanent Link to %s', 'kubrick'), the_title_attribute('echo=0')); ?>"><?php printf(__('Read the rest of this entry »', 'kubrick')); ?></a>
</div>
Teil 4
der Serie über die Plugins und Widgets in diesem Blog
Über Ostern eine kleine Pause vom Steckbaren und den Mätzchen, aber nun geht es weiter. Dies ist der 4. Teil der kleinen Serie über die Widgets und Plugins in diesem Blog. Vorangegangene Teile:
- Teil 1: Akismet, ExecPHP und All-in-one-SEO-Pack
- Teil 2: AddQuicktag, Google XML Sitemap und Landing Sites
- Teil 3: Flickr Badge Widget, Flickr Tag, Do Follow und Antispam Bee
042-clean-umlauts:
Ich weiß nicht, wie es Ihnen so geht, wenn Sie einen Artikel fertig haben. Ich für meinen Teil veröffentliche ihn, korrigiere eventuelle Schreib- oder Designfehler (was nicht so oft vorkommt) — c’est ça! Die URL im Kopf schaue ich mir nicht mehr an. Ein fataler Fehler! Ich wurde auf die fehlenden Umlaute aufmerksam gemacht, bei Cindy auf der Blogwiese wurde das Plugin auch als wichtig erwähnt — nur hatte ich vergessen, nach einem Test des Themes ohne Plugins und Widgets genau dieses, für deutschsprachige Blogger elementare Plugin zu reaktivieren. (Alter? Hirnfraß? Cerebrale Insuffizienz? Präsenile Demenz?) Ein Fauxpas!
Ich habe es jetzt, wo man mich quasi mit der Nase darauf gestoßen hat, selbstredend umgehend nachgeholt. Es ist wieder aktiv, und es versieht seinen Dienst wie üblich ausgezeichnet.
Twitter makes the world go round! Politiker tun es, Schauspieler auch, die Nachrichtensender dürfen nicht fehlen — man kann über Sinn und Unsinn des Gezwitschers sicherlich geteilter Meinung sein, aber Twitter ist inzwischen eine Macht, da beißt keine Maus den Faden ab. Daher können einige Plugins sicherlich nicht schaden. Cindy (ja, immer wieder Cindy!) hat da bei Sascha (assbach.de) was ausgegraben, und wenn sie es für gut befindet, dann wird es das auch sein. Ich als relativer Twitter-Novize nehme diese Hinweise gerne mit. Als da wären:
Tweet This: Aktuell in der Version 1.3.9. Fügt dem Blog die Möglichkeit hinzu, Einträge in die Welt zu zwitschern. Einmal gedrückt, und schon weiß die Twitter-Gemeinde von der Existenz des Artikels. Es gibt, passend dazu, noch richtig schöne frei herunterladbare Twitter this- Buttons. Im Dashboard unter Einstellungen kann man am Plugin schrauben, bis es einem gefällt: Button-Auswahl, Linktext, PopUp-Text, URL-Service zum Verkürzen der Internet-Adresse… weiß der Gilb! Für Twitterer nützlich, jedoch nicht lebensnotwendig.
Der Wert des Plugins wird erheblich gesteigert, weil auch Links zu Social Bookmark-Diensten wie del.icio.us anzeig- und konfigurierbar sind. Allerdings auch hier ein, zwei Hinweise: Wer auf sauberen XHTML-Code und die entsprechende Validierung Wert legt, sollte unbedingt zur neuesten Version (derzeit 1.3.9) greifen — der Autor selbst hat eingestanden, in den Vorgängerversionen diesbezüglich etwas unachtsam gewesen zu sein.
Und noch ein warnender Hinweis: Auf einigen zahlreichen Blogs ruft das Plugin unerwartete Fehlermeldungen hervor, so etwas wie
Warning: Invalid argument supplied for foreach() in /home/web160/klem08/ftproot/www.klemmchen.de/wp/wp-content/plugins/tweet-this/tweet-this.php on line 358.
Viele Kommentare beschäftigen sich damit, eine befriedigende Antwort steht noch aus. Habe selbst just gestern entsprechend gepostet.
Das andere von Cindy vorgeschlagene Plugin (tweedback) habe ich jetzt noch nicht installiert und gestestet, aber ich wollte schon mal auf dessen Existenz hinweisen.
And now for something completely different:
Reveal IDs for WP Admin:
Früher, in einer Zeit, als ich noch in der Blog-Kreisklasse mein Unwesen trieb und auch noch nicht auf WordPress gesetzt hatte, konnten bestimmte Artikel, Seiten, Kategorien usw. über ihre jeweilige ID von der Anzeige ausgeschlossen oder extra für bestimmte Anzeigen ausgewählt werden. Alles, was unter WordPress gespeichert wird, erhält nämlich eine solche Identifikationsnummer. Aus einem — vielen Bloggern nicht ersichtlichen — Grund wurde die Anzeige der ID im Dashboard abgeschafft. Auch die neueste Version von WordPress (2.7.1) hält sich diesbezüglich bedeckt. Mit diesem Plugin jedoch bleiben die IDs nicht länger im Verborgenen. Zumindest der Blogger selbst kann im Admin-Bereich die IDs einsehen — und natürlich auch wieder nutzen. Gut und wichtig, wenn man nicht nur einfach schreiben, hochladen und einstellen, sondern an verscchiedenen Stellen des Blogs unterschiedliche Ausgaben erzeugen möchte. (Mal sehen, was WordPress 2.8 in dieser Hinsicht zu bieten hat; vielleicht hat sich das Plugin ja dann auch erledigt!)
StatPress:
Echtzeit-Statistik für Blogs. Zeigt an, von wo Besucher gekommen, welche Artikel sie gelesen und welche Browser und Betriebssysteme sie benutzt haben. Wenn Ihnen Wohl und Wehe des Blogs nicht völlig egal sind, können Sie hier wichtige Informationen erhalten. Sollten Sie sich installieren. Aber Achtung! Vergessen Sie nicht, die Datenbank regelmäßig zu löschen. Die schwillt sonst auf eine nicht unerhebliche Größe an.
So, weil nun gleich die Schule aus und das Wetter phantastisch gut ist, sei dieser Eintrag damit beendet.
Teil 3
der Serie über die Plugins und Widgets in diesem Blog
Dies ist der 3. Teil der kleinen Serie über die Widgets und Plugins in diesem Blog. Teil 1 behandelte Akismet, ExecPHP und All-in-one-SEO-Pack, Teil 2 AddQuicktag und Google XML Sitemap und Landing Sites.
Flickr Badge Widget:
Mit diesem Widget können Sie Fotos von Flickr als animierte Miniaturen in der Seitenleiste darstellen. Sie brauchen dafür Ihre Flickr-ID.
Haben Sie die gerade weder zur Hand noch im Kopf, hilft Ihnen diese Adresse (idGettr – Find your Flickr ID). Wie für reine Sidebar-Widgets üblich, nehmen Sie die Einstellungen direkt, nachdem sie das Widget in die entsprechende Seitenleiste gezogen haben, vor; im Optionsfenster können Sie die Größe und Verhalten der Vorschaubilder, eventuelle Schlüsselwörter sowie die Anzahl der Reihen und Spalten festlegen.
Ganz oben in der linken Seiten-(bzw. Fuß-) Leiste können Sie Flickr Badge Widget in Aktion sehen.
Flickr Tag:
Auch dieses Plugin kümmert sich, wie der Name bereits andeutet, um Flickr-Bilder, genauer: Um deren Anzeige in den einzelnen Einträgen. Dem Kopf des Editors wird ein neues Symbol im Flickr-Design hinzugefügt (zwei unterschiedlich gefärbte Kreise, die rechts neben “hochladen/einfügen” erscheinen; vgl. Abbildung des HTML-Editors in Teil 2). Beim Klick darauf öffnet sich ein PopUp-Fenster, wo die einzufügende Bilddatei (oder ein Set von Bildern) festlegen können. Auch persönliche Favoriten anderer Benutzer sind einfügbar.
DoFollow:
Eine simple Methode, dem NoFollow von WordPress entgegenzuwirken. Was ist NoFollow? Dazu einige Links (hier, hier). Den WordPress-Entwicklern ging es in erster Linie wohl um die Abwehr von Spam, aber dagegen helfen Filter (wie Akismet, vgl. Teil 1 der Serie oder Antispam Bee, siehe unten) sowie die Moderation von Kommentaren, entweder schon vor deren Veröffentlichung oder im Anschluss. Das No Follow-Attribut ist definitiv nicht (mehr) notwendig, aber es lässt sich nirgends im Dashboard von WordPress abstellen. No Follow steht einer der Grundideen des Netzes, sich miteinander zu verbinden, dimetral entgegen! Und No Follow ist unfair.
Dieses Plug-In verschafft Abhilfe. Einfach bei “I summon one kimm”, der Seite des Autors, die Datei dofollow.php herunterladen und ins Plug-In-Verzeichnis schieben, aktivieren und die Einstellungen vornehmen.
Aber Achtung! Es wurde an verschiedenen Stellen über Inkompatibilitäten mit WordPress 2.7.1 berichtet. Daher unbedingt die neueste Version 4.0 verwenden.
Antispam Bee:
Beim Schreiben des Artikels No1. begann ich, mir über die eingesetzten Plug-Ins und Widgets genauer Gedanken zu machen. Ich wollte sie nicht einfach nur hier listen, sondern auch Hintergrund und Einstellungen beleuchten. Über die rechtliche Problematik beim Einsatz von Akismet bin ich im Zuge der Recherche erst gestolpert, stieß aber gleichzeitig immer wieder auf Antispam Bee als Alternative. Es läuft erst kurze Zeit, daher steht eine Bewertung noch aus. Erfahrungen von anderen Bloggern sind aber durchweg positiv.
Ergänzung 15.4.09: Antispam Bee funktioniert ganz hervorragend und filtert zuverlässig Spam heraus!
Die Smilies. Und die Farbe Grün ganz allgemein.
Draußen sprießt und keimt es allerorten, die Bäume tragen zarte Knospen, die Vögelein sind im Liebestaumel (eine Ente brütet gerade auf unserem Balkon, wie in jedem Jahr) — die Welt ist grün. Definitiv grün. (Das sogenannte Früh links erwachen hat begonnen.)
Grün ist hier im Blog ja auch stark vertreten. Fehlten nur noch grüne Smilies. Und wissen Sie was? Ich habe welche entdeckt. Und zwar hier: GreenSmilies als WordPress-Plugin (beta). Ich danke herzlichst!
Die vollständige Referenz der Smilies folgt. Soll ich gleich mal zum Abschied einen der grünen Kameraden ins Rennenn schicken? Na dann: Weil ich mich freue, grüne Smilies gefunden zu haben…
In Teil 1 wurden Akismet, ExecPHP und All-in-one-SEO-Pack vorgestellt. Auch die, die nun folgen, halte ich inzwischen für unverzichtbar.
Teil 2
des Ausflugs in die Welt der Plugins und Widgets in diesem Blog
AddQuicktag:
Tags sind “Etiketten”, “Kennzeichnungen”, “Plaketten”, aber eben auch im technischen Sinne “Bezeichnungsschilder”. Und bei WordPress? Da sind es sogenannte Template- bzw. Vorlagenbefehle, vorgegebene Anweisungen, die dem Blog sagen, was er zu tun hat. (Im Übrigen gilt das auch für andere Programmiersprachen wie HTML, CSS, Java…)
AddQuicktag macht seinem Namen (frei übersetzt: HinzufügeSchnelle Befehle) alle Ehre und fügt dem Artikel-/Seiteneditor Befehle hinzu. Ist also etwas für 1. Schreibfaule und 2. Schnell-Blogger und 3. Menschen mit Erinnerungslücken. Nachdem man das Plugin installiert hat, findet man es im Backend von WordPress, also dem Dashboard, unter “Einstellungen”. Das sieht dann so aus:
Wie zu sehen ist, gibt es Felder für den Namen des Buttons, der in der Leiste des Editors erscheinen wird, sowie die Felder Starttag und Endtag. Der Button “Hochlichtkasten” zum Beispiel gibt dann aus: <div class="highlight-box">, wenn er gedrückt wird, und springt dann um auf den Endtag </div>, der den Befehl abschließt. Das Ergebnis dieser Aktion können Sie oben sehen: Die grüne Box mit braunem Rand, die gleich ins Auge fällt, wurde in der style.css des Themes entsprechend definiert (Farbe, Rand, Schrifttyp und -farbe, Ausrichtung) und wird mit diesem Befehl in den Artikel eingefügt. So kann man Allerweltsbefehle, die einem im Editor fehlen, hinzufügen, aber eben auch eigene Kreationen, die WordPress ja von Haus aus garnicht kennen kann. Über den Button “LinkIcon” zum Beispiel erstelle ich die Sprungziele mit den kleinen grünen Sternen davor — dass ich das so mache, konnte WordPress ja im Auslieferungszustand nicht wissen.
Sehr sehr nützlich, dieses Plug-In. Der HTML-Editor dieses Themes stellt sich derzeit übrigens so dar:
Google XML Sitemaps:
Ein Plug-In, dass sich nicht im Frontend (also dem Ende, dass Ihre Benutzer sehen werden) zeigt. Es dient, ähnlich wie das All-in-one-SEO-Pack, dem Auffinden Ihres Blogs nebst den einzelnen Einträgen und Seiten. Im Dashboard finden Sie unter “Einstellungen” den Punkt “XML-Sitemap”. Dort sind die Konfigurationen vorzunehmen. Das Plug-In aktualisiert sich dann regelmäßig und sendet die Daten an Suchmaschinen wie Google und stellt den fleißigen Spährobotern Informationen über Ihre Seite zur Verfügung.
Landing Sites:
Viele Ihrer Besucher flatern Ihnen via Suchmaschine ins Haus. Es werden bestimmte Begriffe gesucht, einer Ihrer Artikel oder eine Seite passen ins Schema der Suche, und die User lesen nach. Und dann? Zwitschern sie wieder von dannen, denn sie haben ja gefunden, was Sie suchten. So verschenken Sie (also Sie als Blogger) potentielle Leserschaft. Es sei denn, Sie bieten Ihren Besuchern etwas Interessantes an, indem Sie Landing Sites installieren. Ein Fitzelchen von Code ist Ihrer single.php
hinzuzufügen; diese Datei regelt das Erscheinungsbild Ihrer Artikel-Einzelansicht. In dieser werden der via Suche einfliegenden Leserschar plötzlich wie von Geisterhand möglicherweise relevante Titel aus Ihrem Repertoire präsentiert. Blättert der Besucher allerdings manuell in Ihrem Angebot herum, sieht er das nicht. Sie können es ja mal testen: Geben Sie z.B. bei Google die Begriffe “black weekend gebildet” ein — gleich der erste Eintrag sollte ein Volltreffer sein. Dann klicken Sie den an, und Sie landen (daher auch Landings Sites) direkt beim Artikel. Dort finden Sie dann am Fuß des Eintrags diese Box:
Sie sehen Artikel, die vielleicht auch interessant sein könnten für die Hereingeflogenen. Und um den Unterschied zu sehen: Klicken Sie hier, landen Sie zwar auch direkt dort, aber die Box ist kleiner, der “Landungstext” fehlt und bietet dann nur die von mir vorgegebenen Links zur Startseite, zum RSS-Feed und zum Impressum an. Wie Sie das gestalten und wo Sie den Text gerne sehen wollen, bleibt weitgehend Ihrer Phantasie überlassen, solange Sie die single.php wählen.
Dies war Teil 2 der Plug-In-Serie. Wenn Sie mögen, dann bestellen Sie sich doch den RSS-Feed, denn die kleine Serie wird fortgesetzt. Es gibt einfach ziemlich viele gute und nützliche Helferlein für WordPress.


















