Archiv für die Kategorie „andere Mätzchen“
Plötzlich kippte die Stimmung heute. Berlin ist eigentlich nicht so weit entfernt von Hamburg — was sind schon 260 Kilometer im Weltmaßstab? Aber nun muss neu gerechnet werden: 13 wollen nicht mehr mit, obwohl die Aufteilung der Lerngruppe auf die Autos schon feststand. Berlin muss ohne uns auskommen, die anatomische Sammlung der Charité auch. Und nun? Eisessen am Baggersee? Ein gruppendynamisches Rumsitzen in Lauenburg?
“Ich mag Euch sehr gerne, aber das hier ist jetzt echt — entschuldigt bitte — ein Kindergarten.”
Sagte die Klassensprecherin. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Höchstens, dass wir nun theoretisch in einen Fiat Cinquecento Platz hätten, würden wir denn nach Berlin fahren. (Sie wissen schon: Mathereform!)
Eine einfache Milchmädchenrechnung, die die Lehrkraft da aufgerissen hat. Eine neue Quadratur des Kreises, mit jovialem Lächeln unter der Hornbrille hervorgestoßen, nein, vielleicht doch eher geseufzt.
25 minus Jenny = 16
Ohne Hintergedanken, ohne jedwede Anspielungen auf voluminöse Expansionen des femininen Körpers, die es ohnehin nicht gibt.
Möglich, dass die abrasierte Haarpracht Fisselansammlung auf dem Kopf einige Hirnzellen gekostet hat. Der Einwurf aber kam aus dem Plenum. Wie kommt man mit einer 25 Mann und Frau starken Lerngruppe nach Berlin? Indem man auf einen Kopf verzichtet und zwei Acht-Sitzer nimmt.
Kurzerhand Adam Riese herangezogen und Pi mal Daumen überschlagen: 25 minus Jenny = 16. So einfach kann höhere Mathematik sein: Wenn 25 Menschen in drei Acht-Sitzer nicht ganz hineinpassen, einer aber nicht mitfahren mag, dann bleiben (Moment, ich rechne gerade mit dem wissenschaftlichen Taschenrechner) genau 24 Menschen übrig, die in zwei motorgetriebenen Vehikeln à acht Plätzen gemütlich nach Berlin fahren können.
Es wurde auch langsam Zeit, die Mathematik-Reform voran zu treiben. Die Lerngruppe hat sich des Problems angenommen und es konsequent zu Ende gedacht. 25 minus Jenny ergibt nicht 24, sondern 16.
Na denn…
Des Lehrers kahlrasierte Platte, erst vor wenigen Stunden von einem Starfriseur (meiner Wenigkeit) nach allen handwerklichen Regeln der Friseurkunst (Schermaschine und Nassrasur) kreiiert und oben noch vom romantisch-diffusen Licht des Notebook-Bildschirms sanft verhüllt, sieht übrigens bei geringfügiger Beleuchtung besehen so aus: 
Manchmal hat man als Dozent auch was zu schmunzeln.
Bestimmt haben Sie schon mal von Diabetes mellitus gehört, dem “honigsüßen Durchfluss”*, umgangssprachlich auch als Zuckerkrankheit bezeichnet. In einer Klausur stellte ich die Frage, welche Arten des Diabetes es gibt, wie man sie bezeichnet (und warum manche Namen nicht mehr verwendet werden), wie sie entstehen und welche Therapieprinzipien mit welchen Zielen zur Anwendung kommen.
In den Antworten tauchte der Begriff “juveniler Diabetes” auf. So bezeichnete man früher den Typ 1-Diabetes, der durch absoluten Insulinmangel nach autoimmun bedingter B-Zell-Zerstörung im Pankreas gekennzeichnet ist.
“Juvenil” meint jugendlich, Diabetes Typ 1 ist mit einer Erkrankung pro 1000 Kindern die häufigste Stoffwechselerkrankung bei jungen Manschen. Der Begriff “juvenil” wird in diesem Zusammenhang nicht mehr verwendet, weil auch der Typ 2-Diabetes, der früher vornehmlich ältere Menschen betroffen hat, immer häufiger auch bei Jugendlichen auftritt. Übergewicht, Bewegungsmangel und falsche Ernährungsgewohnheiten sorgen dafür, dass es zu einer Insulinresistenz und zu Insulinsekretionsstörungen kommt.
Ich hatte allerdings nicht mit einer so ausgeprägten Diversität in der Schreibweise des Wortes “juveniler” gerechnet. Das Highlight war:
juneviler Diabetes
Meine Frau, ebenfalls examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin (früher nannte man die einfach Krankenschwester), berät mich zuweilen, wenn es darum geht, ob ich im Zweifelsfall die volle Punktzahl vergeben soll oder nicht. Sie arbeitet im OP, durchläuft gerade die Fachweiterbildung “OP-Pflege”, und arbeitet meist in der Leberchirurgie. Da kann man schon mal betriebsblind werden, zumal die Schrift der Schülerinnen und Schüler nicht immer alle Kriterien der Lesbarkeit erfüllt.
Sie überflog die Passage in der Klausur und las
juneliver
Klar, es gibt Weihnachtsessen, Sommerkleidung und Herbstferien. Aber dass die Leber (im angelsachsischen Sprachraum “liver”) einem zeitlichen Wandel unterworfen ist, war mir neu. Aber es scheint so zu sein: Es gibt eine Junileber. Wie sie sich von der Augustvariante unterscheidet und ob die Novemberleber grundsätzlich anders aufgebaut ist, sollte in zukünftigen Studien überpüft werden.
Und als ich mir die Buchstaben, die im Wort “juveniler” vorkommen, genauer besah, formte sich vor meinen inneren Auge eine weitere Schreibvariante:
junilever
Eines der Produkte, die zum Imperium eines Unternehmens gehören, welches international so ausgesprochen wird, wie es oben geschrieben steht, hatten Sie im Laufe Ihres Lebens mindestens schon mal in der Hand. Wobei die Schreibweise mit einem J am Wortanfang natürlich nicht korrekt ist.
Aber es ist schon bemerkenswert, was sich aus dem Wort “juveniler” alles machen lässt.
* Für den Fall, dass Sie wissen möchten, warum man der Erkrankung diesen Namen verpasst hat, sollten Sie es den alten Medizinern gleichtun und mal einen Finger in den Harnstrahl eines Diabetikers halten und dann — daran lecken. Unsere Nieren gehen normalerweise mit Glukose sehr sparsam um, weil wir sie, zusammen mit Sauerstoff, in jeder Zelle für die Energiegewinnung benötigen. Die Nieren holen sich bei der Produktion von Urin alles wieder zurück, was noch benötigt wird. Da das Hormon Insulin Glukose den Übertritt vom Blut in die Zellen ermöglicht, fällt der bei Insulinmangel oder Insulinresistenz aus, und im Blut ist zu viel Zucker. Die Nieren bemerken, dass der Schwellenwert überschritten ist, und scheiden den Zuckerüberschuss über den Harn aus. Zucker im Kaffee macht Kaffee süß, Zucker im Urin macht entsprechend Pipi süß.
Die Zeiten ändern sich. Auch Ulf stellte kürzlich fest, dass man “anachronistisch” ist, wenn man mit Handbrühfiltern, Aufziehuhren und Rasiermessern hantiert.

Die Verwendung von Kalendersystemen, Vinylplatten und Kolbenfüllern fällt ebenfalls darunter. Wie oft ich seltsam angesehen werde, wenn ich meinen Filofax auspacke, um Termine abzuklären, kann ich schon nicht mehr zählen. Dabei hat Papier eine sinnliche Komponente, ist unabhängig von Akkuständen und Strom und sehr spontan, gerade bei schnellen Notizen. Schallplatten haben einen warmen Klang, die Wahl eines bestimmten Liedes unterliegt nicht einer Nummer im Display, sondern genauer Kenntnis der Topographie auf der Vinyloberfläche. Und das Schreiben mit einer Feder ist unvergleichlich.
Meine Gitarre ist zwar nicht so alt, aber die Bauart gibt es seit 1950: Eine Fender Telecaster, klassisch und ohne jeden Schnickschnack, mit zwei Single coil-Pickups bestückt und in der Farbvariante “Butterscotch blonde”.
Heute gibt es kaum noch jemanden ohne Mobiltelefon. Hat klare Vorteile, aber sicherlich auch Nachteile. Man merkt, wie sich die Zeiten ändern, gerade bei der fernmündlichen Kommunikation. Jeder zweite Festnetzanruf beginnt mit den Worten: “Bist du zuhause?” (Reflektorisch möchte ich entgegnen: “Ja, wo soll ich denn sonst sein?”)
Als ich jung etwas jünger war, so vor 30 Jahren kürzlich erst, erübrigte sich diese Frage. Wer ans Telefon ging, das über eine Schnur mit der Wandsteckdose befestigt war, ja, wo bitte sollte der denn schon sein? Das erste Telefon, an das ich mich bewusst erinnern kann, war noch aus Bakelit und hatte einen Kawenzmann von Wählscheibe; die war mindestens so groß wie heute die kleinsten Handys. Heutzutage denken wir scheinbar kaum noch nach, wenn wir irgendwo anrufen. “Home zone” und Co. machen es möglich. Man kann überall sein. Außer vielleicht im U-Bahn-Tunnel, denn dort versagen Telefone noch immer ihren Dienst.
Leon. An sich ein schöner Name. Aber wenn Sie den immer hören, den lieben langen Tag lang, wird’s langweilig. Wir haben einen Leon in der Nachbarschaft. Und Leon hat einen Bruder, der sich gerade adoleszenzbedingt mit dem Stimmbruch herumschlägt. Leon ist der kleine Bruder, der große ist unbestritten der Chef.
“Leeeeooooon, komm her.” “Hey. Leeeeeoooon, hör auf, du Spacken.” “Leeeeoooon, guck dir das mal an. Leeeeoooon, ohne Scheiß jetzt. Leeeeooooon.”
Ich habe heute am frühen Nachmittag auf dem Balkon gesessen und am Rechner gearbeitet. Leon und sein Bruder haben gerade Ferien, in Hamburg gibt es so etwas wie Maiferien. Ich habe mitgezählt, wollte das eigentlich eine halbe Stunde lang machen, habe jedoch nach 12 Minuten abgebrochen. Nahezu jeder Satz beginnt mit “Leon”, und die meisten hören auch so auf. Leon vor dem Haus, sein Bruder dahinter. (Oder umgekehrt.) Klar, da kann man rufen — muss man aber nicht. Leons Bruder tut es trotzdem. Auch in der Wohnung, bei gekippten Fenstern und offenen Balkontüren, stets mit dem wohligen Klang der stimmbrüchigen Stimme und weithin vernehmbar. Gedanken vernichtend vernehmbar.
In den 12 Minuten konnte ich meiner Liste 44 Striche hinzufügen. Dann hatte ich keine Lust mehr. Leons Bruder hat alle Erwartungen übertroffen. Passt aber in die Nachbarschaft. Die Do – re – mi – fa – sol – la - / Pluto-Nachbarschaft. Aber Sie haben bestimmt auch so eine, oder? Ja, und irgendwie sind wir ja auch Teil dieser Zweckgemeinschaft. Seine Nachbarn kann man sich selten aussuchen. Wer weiß, welche Eigenarten man bei uns entdecken (und bloggen) könnte…

Spermien passen irgendwie zu uns Jungs. Sie sind ungeduldig, jeder möchte der Erste sein, und bei diesen Anstrengungen bleiben leider einige auf der Strecke.
Der Massenstart beim Großmarathon ist nichts im Vergleich zu den Massen, die pro Ejakulation in die Weltgeschichte gelangen. In der glänzend-milchig-trüben Flüssigkeit machen sich bis zu 900 Millionen Spermien gleichzeitig auf den langen Weg durchs Vaginalgewölbe in den Uterus. (Gebärmutter ist ein selten dämliches Wort, finde ich.) Sollten Sie mal auf die Idee kommen, irgendwo frisches Ejakulat zu bestellen, sollten Sie sich nicht über die geringe Menge beschweren: Für einen “Kurzen” reicht es nicht, maximal 6 ml haben wir zu bieten. (Aber wer kommt auch schon auf die Idee, so was zu bestellen.)
Kaum sind die Samen frei, benutzen sie ihren Schwanz, um loszuzotteln. Die Energie dafür ziehen sie aus den Kraftwerken im mittleren Teil hinter dem Kopf. Im flüssigen Zustand, also im Samenplasma, leben die Teilchen bis zu 12 Stunden (das führt mich zu einer ausdrücklichen Warnung vor Techniken wie Coitus interruptus oder Fellatio, wenn man die Gefahr einer Schwangerschaft elegant umgehen möchte!), aber viel Zeit ist nicht zu verschwenden. Nach dem Startschuss beginnt sogleich die Operation “Kastanienblüte sucht Maiglöckchen”.
Vielleicht liegt es am Namen der Operation, dass Schwangerschaften viel seltener sind, als man gemeinhin so denkt: Durch Aromen in der Nahrung sollen sich Geruch und Geschmack des Ejakulats, normalerweise zwischen Kastanienblüten und Moschus angesiedelt, teils erheblich verändern: Man sagt dies Spargel und Pilzgerichten nach, Kaffee und Alkohol auch, Marihuana und Tabak sowieso. Vegetarier-Ejakulat soll süßer sein als das von Fleischfressern. Es fehlt mithin an wissenschaftlichen Beweisen, aber die praktizierenden Feldforscherinnen (und Feldforscher) schwören darauf.
Wie dem auch sei: Es wird ein gnadenloser Wettbewerb losgetreten. Gemessen an seiner Winzigkeit — 0,06mm — legt so ein Spermium eine Strecke zurück, die in unseren Maßstäben 25 Kilometer entspräche. Na, wenn das keine Leidenschaft ist! Nur während des empfänglichen Zeitfensters, wenn auch die Uterusschleimhaut bereit ist, ein befruchtetes Ei aufzunehmen, herrschen auf der Strecke spermienfreundliche Verhältnnisse. Das Hormon Östrogen sorgt neben dem Aufbau der Schleimhaut auch für eine Verflüssigung des ansonsten zähen Schleims am Gebärmutterhals, der Cervix, sowie für ein sprungbereites Ei. Im Eierstock, dem Ovar, kann es nicht befruchtet werden — es muss mutig in den Eileiter springen. (Und manchmal springt es auch daneben.)
Die Spermien, die beweglich und fit genug sind, die Strecke zurückzulegen, orientieren sich nun am Geruch des Eis: Verführische Maiglöckchendüfte! The winner takes it all! Ein Kopf dockt an das Ei an, der Schwanz wird abgeworfen, und im Inneren der Eizelle vereinigen sich die 23 Chromosomen von Papi mit jenen von Mami. Wer zu spät kommt, den bestraft das Nicht-Leben; die übrigen Samenzellen haben keine Chance mehr, die Eizelle macht dicht. Die nun mit vollem Chromosomensatz ausgestattete Zelle furcht und teilt sich munter, und das Abenteuer Leben kann beginnen. (Dafür muss sie sich allerdings in der Uterusschleimhaut festsetzen, die Zellen müssen sich differenzieren… dabei kann dann noch allerhand schieflaufen.) Aber das Siegerspermium hat zumindest die Chance, mit Mamis Ei etwas Großes, Neues entstehen zu lassen.
Der Vorwurf Aktionismus unterstellt betriebsames, unreflektiertes oder zielloses Handeln ohne Konzept, um den Anschein von Untätigkeit oder Überforderung zu vermeiden oder zu vertuschen. Aktionismus kann auch bedeuten, dass viele Projekte diskutiert oder begonnen, aber nicht zu Ende geführt werden. [Quelle]
(Vergleichen Sie zum Thema Aktionismus auch “Lebenslektionen vom “Predator“, Punkt 4: Feuern in den Wald.)

[Das Bild habe ich übrigens bei Achter entwendet. Vielen Dank dafür!]
Es ist zum Mäusemelken. Demnächst darf man vielleicht nichts mehr schreiben. Jedes Foto sollte anwaltlich geprüft werden, bevor es eingestellt wird. Blutsaugende Parasiten mit dem Intellekt eines Toastbrots schreiben knuffige Abmahnungen, und schon ist es vorbei mit dem schönen Allerlei des Internets. Wenn mir jetzt jemand mit dem Argument kommt, Kinderpornographie und rechtsradikale Inhalte seien strafrechtlich relevant: Natürlich sind sie das! Und sie dürfen nicht hingenommen werden. Aber man muss an der richtigen Stelle ansetzen. Aktionismus bedeutet, dass man etwas getan hat, ohne die Sinnhaftigkeit und die Nachhaltigkeit zu überprüfen. Die Gefahr ist da.
Nach Amokläufen wird reflektorisch das Verbot von Gewaltspielen und Gotcha gefordert. Verschärfungen des Wafffenrechts werden diskutiert. Aber die gesellschaftlichen Strukturen, die schulische und Lebenswirklichkeit, die zu solchen Ereignissen führen, bleiben außen vor.
Wenn Piraten vor Somalia ein Schiff nach dem anderen kapern, versucht der Bundesinnenminister, die Kompetenzen der Bundeswehr zu erweitern, und zwar so, dass diese Erweiterungen irgendwann einen Einsatz der Armee im eigenen Land rechtfertigen. Einer der nicht unbedingt geheimen Wünsche des Wolfgang S.
Und gegen Kinderpornographie helfe ein Stoppschild, sagt Ursula v.d.L., die Bundesfamilienministerin. (Klar, als ich jung war, haben uns die Schilder an Baustellen auch ganz konkret davon abgehalten, diese zu betreten. Wir waren NIE auf Baustellen, ich schwör’!) Einigkeit über die Wirksamkeit solcher Maßnahmen sieht anders aus. Es gilt, den Anbietern solcher Inhalte Feuer unterm Arsch zu machen. Nachweislichen Konsumenten natürlich auch. Man muss an die Wurzel des Übels, und da kommt man mit Stoppschildern nicht hin.
Stellen Sie sich vor, Sie suchen etwas über eine Suchmaschine — und landen unbedarft und unbeabsichtigt auf einer Seite mit verbotenen Inhalten. Da wollten Sie nicht hin, und Sie wollen auch möglichst schnell wieder weg, aber Ihre IP wurde in diesem Zusammenhang erfasst und gespeichert. Und schon beginnen die Mühlen zu mahlen…
Welche Hirnrissigkeiten Eskapaden auf uns als Internet-Nutzer zukommen, können Sie hier nachlesen: Rettet das Internet. Und um es hier gleich noch einmal zu sagen: Stünde es in meiner Macht, gäbe es kinderpornographische, rechtsradikale und andere verbotenen Inhalte nicht. Aber bitte, solche Bemühungen dürfen nicht auf dem Rücken aller Netznutzer ausgetragen werden. Sonst sind wir bald alle illegal.















