Archiv für die Kategorie „Design“

Es grünt weiter, aber jetzt mit schwarz als Komplementärfarbe. (Ja, ich weiß, dass Schwarz keine und Grün dementsprechend auch keine komplementäre Farbe ist, aber es sieht ziemlich gut aus zusammen.) In einzelnen Punkten wurde das Design angepasst, Braun ist raus, ein Grauton dafür drin. Boxen, Kommentarbereich und Seitenleisten wurden ebenfalls überarbeitet.

Warum ich jetzt wieder speichern kann, entzieht sich meiner Kenntnis. Die Hotline des Hosters wollte sich drum kümmern; vermutlich haben sich genug Leute beschwert. Hauptsache, es funktioniert wieder.

Falls jemand Hechelbach und seine technischen Ergüsse vermisst: Der wollte nur kurz Zigaretten holen — und ist nicht wieder aufgetaucht. Die Schublade wird also momentan nicht bedient.

Grün ist sicherlich nicht die häufigste Farbe bei Blogs, aber jene, die auf Grün setzen (sie wie geBILDet), haben da oft mit extrem bunten Buttons zu kämpfen. Daran kann man ja vielleicht etwas ändern, dachte ich, und schraubte ein paar entsprechende Knöpfe zusammen. Die Basis der Icons habe ich mit Tweet It bekommen, welches leider deinstalliert werden musste, weil es zu viel Ärger machte. Die Buttons jedoch sind aufgrund ihrer Schlichtheit ideal als Ausgangsbasis für individualisierte Icons.

Da ich derzeit nicht alle Dienste nutze, habe ich nur die für mich wichtigsten erstellt. Cindy (ja, richtig, die von der Blogwiese) hat so viele wirklich schöne Buttons erstellt, aber sie setzt auf rund und bunt, während ich es etwas schlichter halten möchte. Ich mag meine Sticker nicht als Konkurrenz zu Cindys Werken verstanden wissen, zumal sie ohnehin ein konkurrenzloses Angebot eingestellt hat — die Liebe zum Detail ist in jedem einzelnen Button spür- und sichtbar. Es ist schlicht und ergreifend ein zusätzliches Angebot für all jene, die auf Grün setzen oder eckige, dunkel gehaltene Icons suchen. Die Größe ist im Übrigen Standard (80 px breit, 15 px hoch), das Format .png.

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Christian hat etwas mit mir gemeinsam: Er bloggt, und er tut dies auf einem (ebenfalls weißen) Eee. Nun hat er sich überlegt, über den Dienst Moo Aufkleber anfertigen zu lassen und diese auf der Außenfläche des Mini-Pcs anzubringen. Lustige Idee, obschon ich mich frage, wie das technisch ablaufen soll, die einzelnen Blogs von dort aufzurufen. Den Dienst hat Cindy schon getestet, die Ergebnisse können sich sehen lassen.

Schwierigkeiten ergeben sich womöglich, wenn es gilt, ein griffiges Logo zu entwerfen. Sie kennen alle diese 16 x 16 Pixel kleinen Favicons in der Adresszeile des Browsers respektive in der Favoritenliste. Bei vielen WordPress-Blogs ist das einfach ein W in einem runden Kreis, aber mindestens ebenso viele haben eigene entworfen. Hier bei geBILDet beispielsweise ist es eine grüne Fläche mit braunen Punkten. Entworfen hatte ich das in einem größeren Format,

logo-environment

und inspiriert durch den Artikel habe ich daraus zwei Logos gebastelt: Variante 1

gebildet
oder Variante 2
logo-environment2

Ich werde mal rasch hinhuschen und sehen, ob noch ein Plätzchen frei ist.

Die Smilies. Und die Farbe Grün ganz allgemein.
Draußen sprießt und keimt es allerorten, die Bäume tragen zarte Knospen, die Vögelein sind im Liebestaumel (eine Ente brütet gerade auf unserem Balkon, wie in jedem Jahr) — die Welt ist grün. Definitiv grün. (Das sogenannte Früh links erwachen hat begonnen.)

Grün ist hier im Blog ja auch stark vertreten. Fehlten nur noch grüne Smilies. Und wissen Sie was? Ich habe welche entdeckt. Und zwar hier: GreenSmilies als WordPress-Plugin (beta). Ich danke herzlichst!

Die vollständige Referenz der Smilies folgt. Soll ich gleich mal zum Abschied einen der grünen Kameraden ins Rennenn schicken? Na dann: Weil ich mich freue, grüne Smilies gefunden zu haben… :hurra:

Auf meinem Smartphone nutze ich ihn schon lange, das leider nicht mehr funktionstüchtige Linux-Laptop hatte ihn auch, und nun ist er neben Firefox und dem IE auf meinem Rechner angekommen: Opera, Version 9.6.4. Eigentlich wollte ich nur die Funktionalität und die Anzeige der Seite hier testen, aber Opera ist eine echte Alternative.

Und da ich nun schon mal dabei war, schubste ich auch gleich Safari dazu. Sonst ja eher bei Macs zuhause, gibt es die neueste Version (4 beta) auch für das “Schmuddel-OS” Windows. Auch Safari macht nach den ersten Versuchen einen richtig guten Eindruck.

Hier noch mal ein Testvergleich des gestrigen Tests bei BrowserShots. Da gab es kaum Überraschungen. Hier mal ein zusammengestelltes Bild mit einigen Browsern im Vergleich.

Browservergleich geBILDet bei BrowserShots

Browservergleich geBILDet bei BrowserShots

Es gab kaum Überraschungen, wie schon gesagt, aber es gab welche.

Browservergleich geBILDet die Überraschungen

Browservergleich geBILDet die Überraschungen

Leider zeigten die “Ausreißer”-Shots bis auf den ersten nicht das Verhalten der drei nebeneinander stehenden Fußleisten an. Es ist aber davon auszugehen, dass sie ähnlich ausgerissen sind wie das Design im Kopf- und Postbereich.

Na, ich hatte ja neulich diese “Made on an Eee”-Nummer ins Leben gerufen. Die Reaktionen schreien nachgerade laut nach einer Ausweitung als Gegenbewegung zur High-End-Fraktion. Graben wir also mal ganz tief im Low-End-Bereich. Ich rufe hiermit auf, an der “Made on a Gammelrechner”-Bewegung teilzuhaben. Wie Ulf im Kommentar so richtig bemerkte, ist das Symbol des absoluten Low-End der Rechenschieber. Habe also flugs mal dieses Ding entworfen:

Made on a Gammelrechner

Made on a Gammelrechner

Wer sich das mit allem gebotenen Stolz an die Blog-Brust heften mag…

P.S.: Ulf hat das Banner schon. Allerdings strafte er mich Lügen, als ich nach seinem Kommentar:

Made on a Gammelnotebook with Ubuntu drauf, because I am tu doof für etwas anspruchsvolleres.

behauptete, dieser Satz sei vermutlich zu lang für einen Button. Aber mitnichten, so sieht es aus, das gute Stück:

Sie kennen das vermutlich: Kaum haben Sie ein paar Designideen abseits des Üblichen umgesetzt, fragen Sie sich, ob das denn auch alle sehen können, was Sie da gebastelt haben. Am einfachsten wäre es, sich mindestens drei Rechner mit Windows, Linux und MacOS im Hause zu halten. Darauf testen Sie dann den *GRMPF* Internet Explorer, Firefox, Safari, Opera… Fakultativ können Sie auch Ihren gesamten Freundeskreis aktivieren, Rundmails verfassen oder SMSen oder (ganz retro) anrufen, und dort dann die Frage an den Mann oder die Frau bringen: “Sach’ ma’, wie sieht eigentlich mein neues Seitendesign bei dir auf’m Rechner aus?”

Klar, können Sie alles machen. Oder Sie navigieren mal zu Browser Shots. Da können Sie die Browser-Kompatibilität Ihres Werkes ausgiebig testen. Aber Achtung: Fordern Sie nicht gleich von allen verfügbaren Browsern Screenshots an — das kann dann etwas länger dauern. Verschiedenen Systemen wird die zu testende Seite übermittelt, welche dann einen Screenshot tätigen, den Sie auch als ZIP-Datei herunterladen können. Ich habe es gleich mal mit 59 Browsern probiert, die Ergebnisse kommen dann häppchenweise. Die ZIP-Datei wird relativ groß, aber man bekommt durch diesen Open Source-Dienst einen guten Eindruck. Es lohnt sich übrigens, bei einer größeren “Bestellung” zu warten und gegebenfalls den “Verlängern”-Knopf zu drücken. So können Sie die angeforderten Browser-Shots wirklich komplett mitnehmen.
Ergänzung: Während ich diesen Eintrag verfasst habe, sind 49 der 59 angeforderten “Bildchen” eingetrudelt.

Bei BrowserPool bekommt man noch mehr — nämlich die Möglichkeit, die Funktionalität zu testen. Allerdings ist das auch nicht kostenlos, sondern liegt bei knapp 30 Euro pro Monat. Immerhin kann man einen kostenfreien Testaccount anlegen. Ein entsprechender Test steht noch aus.

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